In verwandelter Gestalt : Schamanische Zeremonie und musiktherapeutische Heilkunst am Beispiel der Gongtherapie

Die Dissertation behandelt im ersten Abschnitt (Theorie und Praxis) die Grundlagen des Einsatzes von außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen (ABZ) in der Psychotherapie. Hierbei findet eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Bedeutung und dem Gebrauch von ABZ in der Musikpsychotherapie statt, d...

Author: Hoppert, Timo
Further contributors: Tüpker, Rosemarie (Thesis advisor)
Document types:Doctoral thesis
Media types:Text
Publication date:2018
Date of publication on miami:27.08.2018
Modification date:27.08.2018
Series:Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster / Reihe XVIII, Bd. 7
Publisher: readbox unipress / Münster (Westf)
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Musiktherapie; Schamanismus; Gongtherapie; Trance; Klangtrance; Psychotherapieforschung
DDC Subject:150: Psychologie
780: Musik
License:CC BY 4.0
Language:German
Notes:Auch im Buchhandel erhältlich: In verwandelter Gestalt : Schamanische Zeremonie und musiktherapeutische Heilkunst am Beispiel der Gongtherapie / Timo Hoppert. – Münster : Readbox Unipress, 2018. – VI, 450 S. (Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster : Reihe XVIII ; Bd. 7), ISBN 978-3-8405-0181-4, Preis: 38,20 EUR
Format:PDF document
ISBN:978-3-8405-0181-4
URN:urn:nbn:de:hbz:6-98129465692
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-98129465692
Digital documents:diss_hoppert_buchblock_2018-08-01.pdf

Die Dissertation behandelt im ersten Abschnitt (Theorie und Praxis) die Grundlagen des Einsatzes von außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen (ABZ) in der Psychotherapie. Hierbei findet eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Bedeutung und dem Gebrauch von ABZ in der Musikpsychotherapie statt, die als kulturhistorisches Äquivalent der Gegenwart zur traditionellen schamanischen Zeremonie gelten kann. Dies wird anhand einer vergleichenden Untersuchung zwischen einer exemplarischen schamanischen Zeremonie und der Gongtherapie verdeutlicht. Im zweiten Abschnitt (Forschung) werden mehrwöchige klinische Fallverläufe der Gongtherapie untersucht und psychologisch rekonstruiert. Ein zweiter Untersuchungsschritt dient dazu, zusätzlich zu den fünf methodisch operationalisierten Längsschnittuntersuchungen die Gemeinsamkeiten der Patientenerfahrungen im Querschnitt zu erläutern. Dadurch konnte ein überindividuelles Wirkgefüge der Gongtherapie aufgedeckt und mit vielfältigen Beispielen exemplifiziert werden.