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Der Osten im Westen?

Bundesrepublikanische Praktiken urbanen Planens und Bauens in Abgrenzung und in Verflechtung zur DDR

Die Gestaltung der Städte und Häuser war einer der sichtbarsten Unterschiede zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. In wenigen Bereichen ließen sich die verschiedenen politischen und ökonomischen Vorstellungen so eindeutig ablesen wie hier. Aufgrund dieser vermeintlichen Gegensätzlichkeit wurde bisher in der Geschichtswissenschaft weniger untersucht, ob es einen deutsch-deutschen Zusammenhang oder Wechselwirkungen beim Städebau gab. Dieser Frage widmet sich Thomas Großbölting, indem er die Rückwirkungen des Ostens auf die bauliche Entwicklung in der Bundesrepublik analysiert. Anhand der Analyse werden auch Rückschlüsse auf den allgemeinen Umgang mit der deutsch-deutschen Nachkriegsgeschichte gezogen.

Titel: Der Osten im Westen?
Untertitel: Bundesrepublikanische Praktiken urbanen Planens und Bauens in Abgrenzung und in Verflechtung zur DDR
Verfasser: Großbölting, Thomas GND
Dokumenttyp: Teil eines Buchs
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2015
Publikation in MIAMI: 14.09.2017
Datum der letzten Änderung: 16.04.2019
Quelle: Großbölting, Thomas; Schmidt, Rüdiger (Hrsg.): Gedachte Stadt - Gebaute Stadt : Urbanität in der deutsch-deutschen Systemkonkurrenz 1945-1990. Köln, Böhlau Verlag, 2015, S. 29-43
Schlagwörter: Exzellenzcluster Religion und Politik; Bundesrepublik Deutschland; DDR; Städteplanung; Urbanität; Politische Identität
Cluster of Excellence Religion and Politics
Fachgebiete: Geschichte Mitteleuropas; Deutschlands
Rechtlicher Vermerk: Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages Böhlau.
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
ISBN: 978-3-412-22381-6
URN: urn:nbn:de:hbz:6-91209479285
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-91209479285
DOI: 10.7788/9783412217709-005
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