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Die Beziehung von Protestantismus, Politik und Gesellschaft im 20. Jahrhundert als "Problemgeschichte der Gegenwart"

Vorüberlegungen

Der Protestantismus interagierte im Deutschland des 20. Jahrhunderts mit fünf verschiedenen politischen Systemen und beeinflusste jedes von ihnen auf eine unterschiedliche und vielgestaltige Weise. Dem Konzept einer "Problemgeschichte der Gegenwart" folgend werden in diesem Aufsatz die Dynamiken des politischen Protestantismus nach dem Zweiten Weltkrieg analysiert, um Perspektiven für die Zukunft ableiten zu können. Für dieses Vorhaben fokussiert Thomas Großbölting die Entwicklung des politischen Protestantismus in der frühen Bundesrepublik bis zum Prozess der Politisierung und Pluralisierung am Ende der 1960/70er Jahre. Für die DDR werden anhand der verlorenen Auseinandersetzung um die Jugendweihe Ende der 1950er Jahre die Veränderungen der volkskirchlichen Strukturen thematisiert.

Titel: Die Beziehung von Protestantismus, Politik und Gesellschaft im 20. Jahrhundert als "Problemgeschichte der Gegenwart"
Untertitel: Vorüberlegungen
Verfasser: Großbölting, Thomas GND
Dokumenttyp: Teil eines Buchs
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2015
Publikation in MIAMI: 14.09.2017
Datum der letzten Änderung: 14.09.2017
Quelle: Reichel, Maik; Solms, Hermann Otto; Zowislo, Stefan (Hrsg.): Reformation und Politik : Europäische Wege von der Vormoderne bis Heute. Halle (Saale) : mdv, 2015, S. 239-264
Schlagwörter: Exzellenzcluster Religion und Politik; Europa; Reformation; Evangelische Kirche; Politische Kultur; Staat; Gesellschaft
Cluster of Excellence Religion and Politics
Fachgebiete: Geschichte Mitteleuropas; Deutschlands; Christentum, Christliche Theologie; Politikwissenschaft
Rechtlicher Vermerk: Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des mdv Mitteldeutschen Verlages.
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
ISBN: 978-3-95462-444-7
URN: urn:nbn:de:hbz:6-91209485787
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-91209485787
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