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Die „Sammlung Kriegsberichte (1. Weltkrieg)“ der Kriegsnachrichten-Sammelstelle des VII. Armeekorps an der Universität Münster

Die Arbeit untersucht Feldpostbriefe, die von der Kriegsnachrichten-Sammelstelle des VII Armeekorps am Historischen Seminar der Universität Münster für zukünftige (Wissenschaftler)-Generationen ausgewählt und archiviert wurden. Die Arbeit fragt einerseits nach den Kriegserlebnissen und Kriegsdeutungen der Briefeschreiber, andererseits aber auch nach dem Kriegsbild, das die Sammelstelle durch ihre Auswahl der Briefe der Nachwelt vermitteln wollte.

Titel: Die „Sammlung Kriegsberichte (1. Weltkrieg)“ der Kriegsnachrichten-Sammelstelle des VII. Armeekorps an der Universität Münster
Verfasser: Gieseke, Arnold Joseph GND
Dokumenttyp: Teil eines Buchs
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2014
Publikation in MIAMI: 04.12.2014
Datum der letzten Änderung: 27.07.2015
Reihe Westfalen im Ersten Weltkrieg ; Teil 7
Schlagwörter: Geschichte; Westfalen; Erster Weltkrieg; Feldpostbriefe; Kriegsnachrichten; Sammelstelle; Kriegserlebnisse; Kriegsdeutungen; Studium im Alter
Fachgebiete: Geschichte Mitteleuropas; Deutschlands
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-61329502824
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-61329502824
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Inhalt:
1 Vorwort ......... 3
2 Feldpostbriefe ......... 4
2.1 Einleitung ......... 4
2.2 Feldpostbriefe aus dem Ersten Weltkrieg in der Forschung ..... 7
2.3 Die Feldpost im Ersten Weltkrieg ....... 9
3 Die Feldpostbriefe der Kriegsnachrichten - Sammelstelle an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster ... 12
3.1 Das VII. Armee-Korps der Preußischen Armee ...... 12
3.2 Die Kriegsnachrichten-Sammelstelle des VII. Armee-Korps an der Universität Münster unter der Leitung von Professor Aloys Meister .... 13
3.3 Statistische Angaben .......... 19
4 Die Zeit des Ersten Weltkriegs: Referenzrahmen der deutschen Soldaten ...... 22
4.1 Die Propaganda als Sinnindustrie.- „Die Euphorie der Intellektuellen war keine Propaganda, sondern Ausdruck einer nationalen ‚Selbstbegeisterung‘“ ....22
4.2 Der neue Zeitgeist -„Üb' immer Treu und Redlichkeit, bis an dein kühles Grab“ ...... 24
4.3 Kirche und Krieg: „Nun danket alle Gott“ ...........27
4.4 Töten im Krieg – „Ich war in der ersten Reihe, habe wie wahnsinnig geschossen und doch traf mich keine Kugel" ......... 30
5 Feldpostbriefe und Auszüge aus Feldpostbriefen von Soldaten des VII. Armeekorps ...... 31
5.1 Die Meldung Kriegsfreiwilliger – „Der Andrang war so groß" ........ 32
5.2 Kriegsbeginn - „Ich habe in 8 Tagen schon 4 Länder abklabastert“ ....... 33
5.3 Kriegsgräuel – „Was nicht tot oder verwundet war, wurde nachher erschossen" ... 40
5.4 Wandel in der Kriegsführung: „Es riecht fürchterlich nach verwesten Leichen“ ....... 44
5.5 Seelsorge und fragwürdige Seelsorge: „Dulce est pro patria mori!“ ......52
5.6 Weihnachten an der Front – „Stille Nacht, Heilige Nacht?“ .......... 57
5.7 Menschliches in Zeiten des Krieges: „Wenn sich mein vis à vis die Nase putzt hört man das ganz gut" ........... 60
5.7.1 Der Feind spricht Deutsch und heißt Heinz - „Ich laufe Ihnen nicht davon“ ..... 60
5.7.2 Osterfrieden 1915: „Wir sollten wiederkommen und Wuttky mitbringen" ......................... 61
5.7.3 Die sogenannte Februarrevolution 1917 - „Am vorigen Samstag pflanzten die Russen zwei rote Fahnen auf ihrem Graben auf“ ....... 62
5.8 Überlegenheitsgefühl und Überheblichkeit – „Man kommt manchmal in Höfe, wo unsere Pferde nicht mal das Wasser trinken wollen“......63
5.9 Zwei Brüder fallen: „Denn ich bin eine deutsche Frau und trage meinen Kummer“ ........... 65
5.10. Kriegsende Ausblick – „… Der Krieg ist verloren! Unwiderruflich!“ .......66
6. Schluss ......68
Danksagung .......... 72
Quellen- und Literaturverzeichnis: .............. 73
Anhang ................. 77
Ausgewählte Briefe ......... 77