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Corpus musicae ridiculum

Postfaktische Strukturanalyse eines unbekannten Manuskripts aus der Handbibliothek eines Münsteraner Rechtsgelehrten

Dieser nicht ganz ernst gemeinte Beitrag aus der nur intern veröffentlichten Festschrift für einen Münsteraner Rechtsgelehrten beschäftigt sich mit der Frage, ob es ein Manuskript aus der Handbibliothek des besagten Rechtsgelehrten wirklich gegeben haben kann oder ob es sich nur um ein Hirngespinst des Autors handelt. Es spricht vieles für Letzteres, aber wer kann in Zeiten postfaktischer Tatsachen wirklich behaupten, dass etwas existiert oder nicht existiert?

Titel: Corpus musicae ridiculum
Untertitel: Postfaktische Strukturanalyse eines unbekannten Manuskripts aus der Handbibliothek eines Münsteraner Rechtsgelehrten
Verfasser: Flavius, Gnaeus
Weitere Beteiligte: Jansen, Nils GND
Dokumenttyp: Teil eines Buchs
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2017
Publikation in MIAMI: 21.12.2017
Datum der letzten Änderung: 21.12.2017
Quelle: Manuskriptfassung der Druckausgabe: Kästle-Lamparter, David; Boosfeld, Kristin; Kämper, Lukas (Hrsg.): Recht – Staat – Politik – Religion – Geschichte – Gesellschaft – Kultur – Autorität – Spiel – Struktur – System : Vorgestern, gestern, heute, morgen und übermorgen ; Festschrift für Nils Jansen zum 50. Geburtstag, 2017, S. 45-48
Schlagwörter: Strukturanalyse; Lyrik; Festschrift; Münster
Fachgebiete: Musik; Geschichte
Lizenz: CC BY 4.0
Sprache: Deutsch
Anmerkungen: Verfasser laut Vorlage: Gnaeus Flavius (=Andrea Ammendola)
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-10219608596
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-10219608596
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