Diagnostik der postmenopausalen Osteoporose : hochauflösende Magnetresonanztomographie und Knochendichtemessung im Vergleich

Ziel der Arbeit: Knochendichtemessung mit Methoden der trabekulären Strukturanalyse zu vergleichen, um Aussagen über den osteoporotischen Frakturstatus postmenopausaler Patientinnen (Pat.) zu treffen. Bei 46 Pat. (mit & ohne Wirbelkörperfrakturen) wurden zwei Verfahren zur Erhebung der Knochendi...

Author: Matheis, Julia
Further contributors: Steinbeck, Jörn (Thesis advisor)
Division/Institute:FB 05: Medizinische Fakultät
Document types:Doctoral thesis
Media types:Text
Publication date:2004
Date of publication on miami:24.10.2004
Modification date:04.02.2016
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Osteoporose; MRT; Knochendichtemessung; Wirbelsäule; Strukturanalyse
DDC Subject:610: Medizin und Gesundheit
License:InC 1.0
Language:German
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-58629486582
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-58629486582
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Ziel der Arbeit: Knochendichtemessung mit Methoden der trabekulären Strukturanalyse zu vergleichen, um Aussagen über den osteoporotischen Frakturstatus postmenopausaler Patientinnen (Pat.) zu treffen. Bei 46 Pat. (mit & ohne Wirbelkörperfrakturen) wurden zwei Verfahren zur Erhebung der Knochendichte (BMD) angewandt. An der Wirbelsäule (WS) wurde die BMD mittels QCT und am proximalen Femur (p.F.) mittels DXA erhoben. Zur Strukturanalyse der Knochenarchitektur wurden HR-MRT-Bilder des Calcaneus (Ca.) und des distalen Radius (d.R.) angefertigt. Für BMD und Strukturanalyseverfahren konnten signifikante Unterschiede nachgewiesen werden. In dieser Studie waren die BMD der WS und die Bestimmung von Strukturparametern des d.R. am besten geeignet, mögliche Aussagen über den osteoporotischen Frakturstatus zu machen. Durch die Kombination der Ergebnisse der Strukturmessungen mit denen der Knochendichtebestimmung konnten keine zusätzlichen Informationen zum Frakturstatus gewonnen werden.