Stadt, Land, Fußball : Ergebnisse einer Bevölkerungsbefragung an Bundesligastandorten

Die Veröffentlichung stellt die Ergebnisse einer Bevölkerungsbefragung dar, die in 16 Städten mit Vereinen, die in der ersten, zweiten oder dritten Fußballbundesliga spielen durchgeführt wurden. Die regionalen Befragungen wurden durch eine bundesweite Befragung ergänzt. Datengrundlage sind gut 4.300...

Authors: Amtsberg, Jana
Ziesmann, Tim
Dierschke, Thomas
Heyse, Marko
Weischer, Christoph
Division/Institute:FB 06: Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften
Document types:Working paper
Media types:Text
Publication date:2017
Date of publication on miami:08.12.2017
Modification date:09.03.2020
Source:BEMA Working Papers, Ausgabe 4
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Bundesliga; Befragung; quantitative Daten; Einstellung zum Fußball; Sicherheit; allg. Bevölkerung
DDC Subject:300: Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
License:CC BY 3.0 DE
Language:German
Notes:Stand: November 2017
Format:PDF document
ISBN:978-3-946903-04-8
URN:urn:nbn:de:hbz:6-40229704955
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-40229704955
Digital documents:working_paper_bema_2017_4.pdf

Die Veröffentlichung stellt die Ergebnisse einer Bevölkerungsbefragung dar, die in 16 Städten mit Vereinen, die in der ersten, zweiten oder dritten Fußballbundesliga spielen durchgeführt wurden. Die regionalen Befragungen wurden durch eine bundesweite Befragung ergänzt. Datengrundlage sind gut 4.300 Interviews (telefonische Befragung, Zufallsstichprobe nach Gabler-Häder Design, Befragungszeitraum: 1. Halbjahr 2015). Die Befragung behandelt die Themen Einstellung zum Fußball, Stadionbesuch, Einstellung zu Fußballakteuren, Sicherheitswahrnehmung und soziodemographische Aspekte. Damit werden wissenschaftlich fundierte Daten zu diesen Themen vorgestellt, die in dieser Form bisher noch nicht vorliegen. Die Ergebnisse werden in kurzen Texten und in Form von Häufigkeitstabellen vorgestellt. Die Erhebungen fanden im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts „SiKomFan“ statt.