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Insulin- und IGF-Liganden- und Rezeptorspezifität humaner Granulosazellen in vitro

Bedeutung für Proliferation und Apoptose bei der Follikelreifung

Im Ovar kommt es in zyklischer Regelmäßigkeit zum Wachstum mehrerer Follikel, von denen nur einer selektiert wird und ovuliert. Als die wichtigsten Regulatoren von Zellvermehrung, Zelldifferenzierung und Zelltod dienen die Gonadotropine. Ziel der Dissertation ist es, die Beteiligung der verschiedenen Rezeptoren an den durch Liganden des Insulin-/ IGF-Systems induzierten proliferativen und antiapoptotischen Effekten an primären humanen Granulosaluteinzellen zu untersuchen. Durch die Liganden können proliferative und antiapoptotische Stimuli an Granulosazellen ausgelöst werden. Durch Einsatz eines spezifisch am IGF-Rezeptor Typ 2 wirkenden Analogons kann gezeigt werden, dass über diesen Rezeptor die antiapoptotische, aber nicht die proliferative Wirkung vermittelt wird. Die spezifische Blockade des IGF-Rezeptor Typ 1 führt zu keiner verminderten Stimulation der proliferativen Aktivität, so dass hier auch alternative Signalvermittler wie der Insulin-Rezeptor in Betracht kommen.

Titel: Insulin- und IGF-Liganden- und Rezeptorspezifität humaner Granulosazellen in vitro
Untertitel: Bedeutung für Proliferation und Apoptose bei der Follikelreifung
Verfasser: Brinkert, Miriam GND
Gutachter: Sonntag, Barbara
Organisation: FB 05: Medizinische Fakultät
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2010
Publikation in MIAMI: 23.11.2010
Datum der letzten Änderung: 18.05.2016
Schlagwörter: Insulin-Ligand; IGF-Ligand; humane Granulosazellen; Proliferation; Apoptose; Follikelreifung
Fachgebiete: Medizin und Gesundheit
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-06409492966
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-06409492966
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