Litterae Hungariae : Transformationsprozesse im europäischen Kontext (16.–18. Jahrhundert)

Europa bedeutet im Titel dieses Buches eine Summe von sich überlagernden Wirkungsräumen mit durchlässigen Grenzen, geprägt von einem dynamischen Austausch. Im Zentrum steht die komparatistische Betrachtung der Artefakte und der Dynamiken ihrer kulturellen Transformationen. Die Untersuchung der synch...

Authors: Tüskés, Gábor
Knapp, Éva
Further contributors: Heßelmann, Peter (Editor)
Division/Institute:Universitäts- und Landesbibliothek Münster
Document types:Book
Media types:Text
Publication date:2018
Date of publication on miami:30.01.2018
Modification date:27.01.2020
Series:Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster / Reihe XII, Bd. 20
Publisher: readbox unipress / Münster (Westf)
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Frühe Neuzeit; Komparatistik; neulateinische Literatur; Rhetorik; Ikonographie; Erzählforschung; geistliche Literatur
DDC Subject:400: Sprache
800: Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft
900: Geschichte
License:CC BY 4.0
Language:German
Notes:Auch im Buchhandel erhältlich: Litterae Hungariae : Transformationsprozesse im europäischen Kontext (16.–18. Jahrhundert) / Éva Knapp ; Gábor Tüskés. – Münster : Münsterscher Verlag für Wissenschaft, 2018. – 592 S. (Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster : Reihe XII ; Bd. 20), ISBN 978-3-8405-0161-6, Preis: 38,00 EUR
Format:PDF document
ISBN:978-3-8405-0161-6
URN:urn:nbn:de:hbz:6-91259506967
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-91259506967
Digital documents:knapp_tueskes_buchblock.pdf

Europa bedeutet im Titel dieses Buches eine Summe von sich überlagernden Wirkungsräumen mit durchlässigen Grenzen, geprägt von einem dynamischen Austausch. Im Zentrum steht die komparatistische Betrachtung der Artefakte und der Dynamiken ihrer kulturellen Transformationen. Die Untersuchung der synchronen und diachronen Dimensionen der literarischen Überlieferung zeigt historische Querschnitte, Funktionen und Entwicklungslinien auf, die aufgrund von diversen Quellengruppen aus unterschiedlichen Perspektiven reflektiert werden. Es wird versucht, das ungarische Quellenmaterial in europäische literatur-, kunst-, sozial-, religions- und konfessionsgeschichtliche Kontexte zu stellen, rhetorik- und gattungsgeschichtlich zu diskursivieren und damit vergleichbar zu machen.