Fritz Höger (1877-1949) : Architekt zwischen Stein und Stahl, Glas und Beton

Neu erschlossene Nachlassmaterialien und eine Konzentration auf die Entwicklung der architektonischen Formensprache frei von ideologischen Vorverurteilungen erlaubten es, das facettenreiche Werk Fritz Höger neu zu bewerten. Es wurde deutlich, wie stark Höger die jeweils aktuellen Architekturdebatten...

Author: Quiring, Claudia
Further contributors: Poeschke, Joachim (Contributor)
Division/Institute:FB 08: Geschichte, Philosophie
Document types:Doctoral thesis
Media types:Text
Publication date:2003
Date of publication on miami:06.05.2004
Modification date:27.01.2016
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Heimatschutz; Expressionismus; Jugendstil; Historismus; Funktionalismus; Traditionelle Moderne; Hochhausdiskussion; Bauplastik; Lundt und Kallmorgen; Chilehaus
DDC Subject:720: Architektur
License:InC 1.0
Language:German
Format:image/jpeg
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URN:urn:nbn:de:hbz:6-19699660816
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-19699660816
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19_Quellen.PDF
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Neu erschlossene Nachlassmaterialien und eine Konzentration auf die Entwicklung der architektonischen Formensprache frei von ideologischen Vorverurteilungen erlaubten es, das facettenreiche Werk Fritz Höger neu zu bewerten. Es wurde deutlich, wie stark Höger die jeweils aktuellen Architekturdebatten z. B. zum Heimatschutzes, zur Hochhausentwicklung und Bauplastikverwendung aufnahm und in konsequenter Verfolgung einer monumentalen, gestisch aufgeladenen und plastisch aufgefassten Architektur für sich nutzbar machte. Formreduktion und Reihung diente dabei der Erreichung waren hierfür die architektonischen Mittel, die seit dem Chilehausbau eingesetzt wurden. Gerade die bisher häufig aus der Betrachtung ausgeklammerten Werke konnten die konsequente Anwendung und Entwicklung über scheinbare Brüche hinweg aufzeigen. Die Analyse der vielfältig eingesetzten Eigenwerbung sowie der geistesgeschichtlichen Prägung vervollständigten dabei das Bild von Persönlichkeit und Aktionsradius.