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Der Kocherpunkt - Richtige Zielrichtung für die drainierende Ventrikulostomie?

Die Ventrikulostomie zur Anlage einer EVD oder eines Shunts ist ein neurochirurgisches Routineverfahren. Heutzutage ist dabei die Ausrichtung am Kocherpunkt  anhand von anthropologischen Landmarken ueblich. Wir ueberprueften die Zielgenauigkeit des Kocherpunktes und seiner anthropologischen Landmarken am digitalen Model und testeten in einem zweiten Schritt fotographisch, ob mit der Anwendung eines Zielgeraetes, eine Verbesserung der Zielgenauigkeit zu erreichen waere. Es wurden insgesamt 102 Schaedel-CTs in 3D-Modelle umgerechnet und mittels eines hierfuer geschriebenen Programms ausgewertet. Obwohl die Zielgenauigkeit in unserem Versuch hoeher ausfiel als in Studien mit freihaendiger Anlage, zeigte sich dennoch eine breite Streuung; bei Ausrichtung an anthropologischen Landmarken ist individuell mit einer recht grossen Varianz zu rechnen.

Titel: Der Kocherpunkt - Richtige Zielrichtung für die drainierende Ventrikulostomie?
Verfasser: Darkwah Oppong, Marvin GND
Gutachter: Paulus, Werner
Organisation: FB 05: Medizinische Fakultät
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2015
Publikation in MIAMI: 15.10.2015
Datum der letzten Änderung: 11.11.2015
Schlagwörter: Kocherpunkt; Ventrikeldrainage; Ventrikulostomie; Hydrocephalus; VP-Shunt
Fachgebiete: Medizin und Gesundheit
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-08219645533
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-08219645533
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Inhalt:
1. Abkürzungsverzeichnis ........................................................................................ 7
2. Einleitung ............................................................................................................... 8
2.1 Kraniotomiepunkt ............................................................................................ 8
2.2 Anlagetechniken eines Ventrikelkatheters .................................................. 10
2.3 Komplikationen .............................................................................................. 12
3. Material und Methode ........................................................................................ 19
3.1 Schädel Computertomographien .................................................................. 19
3.1.1 Versuchsaufbau ......................................................................................... 19
3.1.2 Mathematische Grundlagen der Plugins .................................................... 22
3.1.3 Patientenkontingent ................................................................................... 27
3.2 Fotographische Auswertung ......................................................................... 27
3.2.1 Zielhilfe ..................................................................................................... 27
3.2.2 Versuchsaufbau gedruckter 3D Schädel .................................................... 28
3.2.3 Schädelkontingent ..................................................................................... 29
3.2.4 Versuchsaufbau Probanden ....................................................................... 29
3.2.5 Probandenkontingent ................................................................................. 30
3.2.6 Auswertung der Bilder .............................................................................. 30
3.3 Statistische Analyse ........................................................................................ 31
4. Ergebnisse ............................................................................................................ 33
4.1 Schädel Computertomographien .................................................................. 33
4.2 Fotographische Auswertung Probanden ..................................................... 38
4.3 Fotographische Auswertung gedruckte Schädelmodelle ........................... 39
5. Diskussion ............................................................................................................ 40
5.1 Genauigkeit der simulierten Anlage und Streuweite .................................. 40
5.2 Implementation der Zielhilfe ........................................................................ 43
6. Zusammenfassung .............................................................................................. 45
7. Abbildungsverzeichnis ........................................................................................ 46
8. Tabellenverzeichnis ............................................................................................ 47
9. Literaturverzeichnis ........................................................................................... 48
10. Danksagung ....................................................................................................... 55