An den Mond : Lied für Sopran und Klavier auf ein Gedicht von Ludwig Christoph Heinrich Hölty

Johann Gottlieb Nicolai wurde 1744 in Großneundorf in Thüringen geboren. 1771 wurde er in die Münstersche Hofkapelle aufgenommen und bereits nach einem Jahr zum Konzertmeister befördert. 1775 verließ Nicolai Münster, um an der Michaelskirche in Zwolle (Niederlande) das Amt des Konzertdirektors und O...

Author: Nicolai, Johann Gottlieb (Composer)
Further contributors: Rosenberger, Burkard (Editor)
Schäfer, Harald (Editor)
Division/Institute:Universitäts- und Landesbibliothek Münster
Document types:Musical notation
Media types:Text
Publication date:2016
Date of publication on miami:07.03.2016
Modification date:06.03.2020
Source:Edition Papier.Klänge, Heft 4
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Johann Gottlieb Nicolai (1744–1801); Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748–1776); Lied; Geschichte 1792; Quelle
DDC Subject:780: Musik
License:CC BY-SA 3.0 DE
Language:German
Notes:Version: 17.02.2016
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-56269631452
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-56269631452
Digital documents:papierklaenge_004_nicolai.pdf

Johann Gottlieb Nicolai wurde 1744 in Großneundorf in Thüringen geboren. 1771 wurde er in die Münstersche Hofkapelle aufgenommen und bereits nach einem Jahr zum Konzertmeister befördert. 1775 verließ Nicolai Münster, um an der Michaelskirche in Zwolle (Niederlande) das Amt des Konzertdirektors und Organisten anzutreten, das er bis zu seinem Tod 1801 bekleidete. In Münster komponierte Nicolai die beiden Singspiele „Die Wilddiebe“ und „Der Geburtstag“ auf Texte des Münsteraner Juristen und Schriftstellers Anton Matthias Sprickmann (1749–1833). Daneben schrieb Nicolai eine Oper, Instrumentalkonzerte sowie kammermusikalische Werke. Bei mehreren, für die 1790er Jahre belegten Besuchen Nicolais auf Schloss Harkotten im Münsterland überließ er der dortigen Musiksammlung, die heute als „Musiksammlung Nordkirchen“ in der ULB Münster aufbewahrt wird, einige autographe Kompositionen, darunter das vorliegende Lied „An den Mond“ auf ein Gedicht von Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748–1776).