Steinmetzhandwerk und Sakralarchitektur : Die Baugeschichte der Propsteikirche St. Ludgerus zu Billerbeck/Westf. 1892-1898

Die großen Kirchen und die Kathedralen des Mittelalters machen Staunen, geben Anlass zur Bewunderung. Die Maße, die Bauzeiten, die Architekten, Zeit- und Kunstgeschichtliches sind häufig beschrieben. Doch Fragen bleiben offen: Wer hat das gebaut? Wie ging es zu auf der Baustelle ohne die heutige Tec...

Author: Bongartz, Roswitha
Further contributors: Siuts, Hinrich (Thesis advisor)
Division/Institute:FB 08: Geschichte, Philosophie
Document types:Doctoral thesis
Media types:Text
Publication date:2011
Date of publication on miami:13.06.2011
Modification date:07.06.2016
Series:Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster / Reihe X, Bd. 7
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Steinmetzhandwerk; Sakralarchitektur; St. Ludgerus-Kirche zu Billerbeck/Westf.; Baumberger Kalksandstein; Neugotik
DDC Subject:720: Architektur
900: Geschichte
License:InC 1.0
Language:German
Notes:Auch im Buchhandel erhältlich: Steinmetzhandwerk und Sakralarchitektur / von Roswitha Bongartz. - Münster : Monsenstein und Vannerdat, 2011. - 522 S. (Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster : Reihe X ; Bd. 7), ISBN 978-3-8405-0044-2, Preis: 25,80 EUR
Format:PDF document
ISBN:978-3-8405-0044-2
URN:urn:nbn:de:hbz:6-73499500506
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-73499500506
Digital documents:diss_bongartz_buchblock.pdf

Die großen Kirchen und die Kathedralen des Mittelalters machen Staunen, geben Anlass zur Bewunderung. Die Maße, die Bauzeiten, die Architekten, Zeit- und Kunstgeschichtliches sind häufig beschrieben. Doch Fragen bleiben offen: Wer hat das gebaut? Wie ging es zu auf der Baustelle ohne die heutige Technik? Wie viel Kraft forderte ein Arbeitstag von dem Menschen und wie hat er sonst gelebt? Wie hoch war der Lohn und welchen Gefahren waren die Arbeiter ausgesetzt? Und war die Arbeit am Stein Ausdruck eines gelebten Glaubens? Aufgrund einer guten archivalischen Quellenlage und mit Interviewmaterial können diese Fragen für den Billerbecker Dom mit dieser Studie beantwortet werden. Es entsteht ein Bild vom Leben und Arbeiten der Menschen, die in nur sechs Jahren St. Ludgerus erbauten und davon, wie sie die Faszination der Neugotik lebten. Noch heute sind die Billerbecker Bürger mit der St. Ludgerus-Kirche verbunden – für sie ist sie „ihr Dom“.