Design for Logistics : ein Beispiel für die logistikgerechte Gestaltung des Computer Integrated Manufacturing

Einer rasch ansteigende Anzahl an Beiträgen widmet sich der zwischen Logistik und CIM bestehenden Beziehung. Zumeist besteht das Ergebnis dabei in der Identifikation einer Schnittmenge, in der sich beide Integrationsansätze treffen. Eine solche Schnittmengendefinition ist aber ohne unmittelbaren Nut...

Authors: Becker, Jörg
Rosemann, Michael
Division/Institute:FB 04: Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Document types:Working paper
Media types:Text
Publication date:1993
Date of publication on miami:16.09.2008
Modification date:27.01.2015
Series:Arbeitsberichte des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Bd. 18
Edition statement:[Electronic ed.]
DDC Subject:004: Datenverarbeitung; Informatik
330: Wirtschaft
License:InC 1.0
Language:German
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-93599561052
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-93599561052
Digital documents:018_arbeitsberichte_wirtschaftsinformatik.pdf

Einer rasch ansteigende Anzahl an Beiträgen widmet sich der zwischen Logistik und CIM bestehenden Beziehung. Zumeist besteht das Ergebnis dabei in der Identifikation einer Schnittmenge, in der sich beide Integrationsansätze treffen. Eine solche Schnittmengendefinition ist aber ohne unmittelbaren Nutzen. Dieser Arbeitsbericht zeigt an einem Beispiel auf, daß die Interdependenz zwischen beiden Konzepten - der Verbundenheit von Material- und Informationsflüssen entsprechend vielschichtiger ist, als die bisher ermittelten Berührungspunkte von Logistik und CIM vermuten lassen. Exemplarisch für den Blickwinkel CIM aus Sicht der Logistik wird die logistikgerechte Gestaltung der Konstruktion ausgeführt. Damit wird innerhalb des Produktentstehungsprozesses die Phase mit maximaler Gestaltungswirkung auf die Logistik untersucht. Im folgenden wird einerseits dargestellt, wie die Konstruktion Einfluß auf logistische Prozesse nehmen kann. Andererseits wird aufgezeigt,wodurch die Freiheitsgrade einer logistikgerechten Konstruktion abgesteckt werden. Anhand einer Beschreibung der Möglichkeiten der informatorischen Unterstützung des Konstrukteurs werden die datentechnischen Konsequenzen einer höheren Logistikorientierung im Konstruktionsprozeß deutlich. Der Arbeitsbericht endet mit einer Skizzierung der Schwierigkeiten bei der praktischen Umsetzung der aufgestellten Forderungen.