Große Gefühle – Verhaltensforschung über Tiere : Interview mit Prof. Dr. Norbert Sachser

Hunde- und Katzenbesitzer wissen schon lange: Tiere haben eigene Persönlichkeiten und echte Gefühle. Untermauert wird diese Erkenntnis mittlerweile durch die Verhaltensbiologie. Sie hat herausgefunden, dass das Denken und Fühlen von Tieren weitaus komplexer ist als bisher angenommen. Doch was genau...

Corporate Author: Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit (Contributor)
Further contributors: Sachser, Norbert (Contributor)
Document types:Other
Media types:Sound
Publication date:2021
Date of publication on miami:08.01.2024
Modification date:08.01.2024
Source:Umdenken – der Podcast der Universität Münster, 2021
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Podcast; Umdenken; Uni Münster; Verhaltensbiologie
DDC Subject:570: Biowissenschaften; Biologie
License:CC BY 4.0
Language:German
Format:audio/mpeg
URN:urn:nbn:de:hbz:6-67998661988
Other Identifiers:DOI: 10.17879/67998663242
Permalink:https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-67998661988
Digital documents:sachser_2021_verhaltensforschung-ueber-tiere.mp3

Hunde- und Katzenbesitzer wissen schon lange: Tiere haben eigene Persönlichkeiten und echte Gefühle. Untermauert wird diese Erkenntnis mittlerweile durch die Verhaltensbiologie. Sie hat herausgefunden, dass das Denken und Fühlen von Tieren weitaus komplexer ist als bisher angenommen. Doch was genau empfinden Tiere? Warum ist das Verhältnis zwischen Mensch und Tier so widersprüchlich? Und wie kann Wissenschaft diesen Widerspruch möglicherweise auflösen? Antworten auf diese Fragen gibt Norbert Sachser, Seniorprofessor im Fachbereich Biologie und Verhaltensforscher, im Podcast. Bis zum 29.06. findet eine digitale und öffentliche Veranstaltungsreihe, in deren Mittelpunkt das 2018 publizierte Buch "Der Mensch im Tier" von Norbert Sachser steht. Expertinnen und Experten beleuchten das Verhältnis von Mensch und Tier aus den Blickwinkeln verschiedener Disziplinen wie beispielsweise Philosophie, Geschichte, Recht, Kunst und Literatur.