Prepidil-Intrazervikalgel versus Minprostin-E2-Vaginalgel zur Geburtseinleitung bei unreifer Zervix

Indikationen der medikam. Geburtseinleitung sind Terminüberschreitung, vorz. BS, fetale Wachstumsretardierung, SIH und der GDM. Limitierender Faktor jeder Geburtseinleitung ist der Reifezustand der Zervix. Ziel der Studie war der Vergleich von Effizienz, Sicherheit, Patientinnenkomfort und fetal out...

Author: Marschall, Ulrike
Further contributors: Klockenbusch, Walter (Contributor)
Division/Institute:FB 05: Medizinische Fakultät
Document types:Doctoral thesis
Media types:Text
Publication date:2010
Date of publication on miami:26.12.2010
Modification date:18.05.2016
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Priming; Prostglandine; Minprostin; Prepidil; Geburtseinleitung; Bishop-Score; Zervixreifung
DDC Subject:610: Medizin und Gesundheit
License:InC 1.0
Language:German
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-75469604427
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-75469604427
Digital documents:diss_marschall.pdf

Indikationen der medikam. Geburtseinleitung sind Terminüberschreitung, vorz. BS, fetale Wachstumsretardierung, SIH und der GDM. Limitierender Faktor jeder Geburtseinleitung ist der Reifezustand der Zervix. Ziel der Studie war der Vergleich von Effizienz, Sicherheit, Patientinnenkomfort und fetal outcome zwischen der intravaginalen und intrazervikalen Applikationsform von Prostaglandin E2. In dieser prospektiv randomisierten Studie wurden 240 Schwangere mit unreifer Zervix rekrutiert, darunter 33 Patientinnen mit GDM. Es ergeben sich statistisch nicht signifikante Vorteile zugunsten von Minprostin bezogen auf die vergleichsweise einfachere Anwendung, das tendenziell kürzere mediane I.-E-Intervall, die höhere kum. Entbindungsrate nach 24 Stunden sowie die niedrigere Sectiorate. Das Vaginalgel Minprostin stellt eine sichere und effiziente Alternative zum Intrazervikalgel Prepidil dar.