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Historische Entwicklung und gegenwärtige Erscheinungsformen
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in: Demokratiegeschichte(n) vor Ort: 1900-2000
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Ein Projekt im Rahmen des Studiums im Alter an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
Die Demokratie ist auf ihre Bürger:innen angewiesen. Sie muss im ganzen Land tagtäglich mit Leben gefüllt werden. Das gilt zum einen für den demokratischen Staat als Herrschaftsform, die Arbeit in politischen Institutionen, Parteien und Bewegungen von der lokalen bis zur (inter)nationalen Ebene. Das gilt zum anderen aber auch für die demokratische Gesellschaft als Lebensform, den Umgang der Menschen miteinander etwa in Schulen und Vereinen. Doch was genau lässt Demokratie seit 1945 gelingen? Woran ist sie in der Weimarer Republik letztlich gescheitert? Wie lernen die Bürger:innen Demokratie und wie gestalten sie sie mit? Diese Fragen hat eine Gruppe älterer Studierender an Beispielen aus ihren Heimatorten erforscht und dabei ganz unterschiedliche Demokratiegeschichten zu Tage gefördert. Sie erzählen vom Ge- und Misslingen demokratischer Lernprozesse in Kommunen und Verwaltungen, Zeitungsredaktionen, Schulen und Vereinen und veranschaulichen allesamt, warum Demokratie auf Dauer nur gelingt, wenn sie vor Ort verankert ist.
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Modern Infrastructure and Organization in a University
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ein Projekt im Rahmen des Studiums im Alter an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
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sozialwissenschaftlicher Diskurs im Rahmen des "Studium im Alter" an der Westfälischen Wilhelms‐Universität Münster Sommersemester 2009
2010
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Ein Projekt im Rahmen des Studiums im Alter an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
„Westfalen im Ersten Weltkrieg“ lautet das Thema, das sich eine Gruppe von Teilnehmern des Studiums im Alter an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Sommersemester 2012 zur Erforschung gesetzt hat. Allein oder in Kleingruppen haben die Studierenden fünf Semester lang einzelne Aspekte dieser Thematik in Archiven, Bibliotheken und in privaten Schatzkisten in Kellern und auf Dachböden erforscht. Die Bandbreite der Fragestellungen reicht hierbei von den Kriegserlebnissen der eigenen Vorfahren über die von der Kriegsnachrichten-Sammelstelle des VII Armeekorps in Münster zusammengetragenen Feldpostbriefe bis zur Haltung und zum Verhalten des Bistums Münster im Krieg, von der Situation der Kriegsgefangenen im Kreis Borken bis zum Kriegsalltag an der Heimatfront in Gelsenkirchen. Im Supergedenkjahr 2014 bieten diese sorgfältig recherchierten Geschichten einzelner Orte oder Familien eine spannende Ergänzung zu den vielen Arbeiten, die den Krieg insgesamt neu in den Blick nehmen, veranschaulichen sie doch eindrücklich, was es für jeden Einzelnen bedeutet, im Krieg zu leben.
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