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Zur Rolle der DNA-Zytometrie in der gynäkologischen Zytologie

Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Darlegung der Rolle der DNA-Zytometrie in der gynäkologischen Zytologie anhand der konventionellen Zytologie, der Dünnschichtzytologie und dem Vergleich beider Methoden. In dieser Arbeit wurden die Daten von 40 Patientinnen ausgewertet, die sich in der Dysplasiesprechstunde der Universitätsfrauenklinik Münster vorstellten. Von jeder der 40 Patientinnen wurde je ein konventionelles Präparat sowie ein ThinPrep®-Präparat zunächst nach der Münchner Nomenklatur ausgewertet und dann der DNA-Zytometrie durchgeführt. Die Auswertungen der hier vorliegenden Arbeit lassen folgende Schlussfolgerungen zu: Bei „negativer“ Zytologie erübrigt sich im Allgemeinen der zusätzliche Einsatz der DNA-Zytometrie. Findet sich ein aneuploides DNA-Histogramm sollte sofort eine histologische Abklärung erfolgen. Bei persistierendem Pap IIID, auffälliger Klinik und/oder auffälligem kolposkopischen Befund kann die DNA-Zytometrie nützliche Hinweise für ein mögliches Progressionspotential der Läsionen geben und damit als Grundlage weiterer operativer Interventionen dienen.

Titel: Zur Rolle der DNA-Zytometrie in der gynäkologischen Zytologie
Verfasser: Berlinghoff, Petra GND
Gutachter: Lellé, Ralph J.
Organisation: FB 05: Medizinische Fakultät
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2008
Publikation in MIAMI: 05.01.2009
Datum der letzten Änderung: 22.04.2016
Schlagwörter: DNA-Zytometrie; Zytologie; Dünnschichtzytologie; Dysplasie; ThinPrep®; Dysplasiesprechstunde; Münchener Nomenklatur
Fachgebiete: Medizin und Gesundheit
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-82589570123
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-82589570123
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