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Die Rolle externer Repräsentationen in der netzgestützten Arzt-Patienten-Kommunikation

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Frage, welchen Einfluss geteilte, externe Repräsentationen auf Kommunikationsprozesse zwischen Experten und Laien nehmen können. Diese Frage wird aus einer instruktionspsychologischen Perspektive gestellt und zu beantworten versucht. In vielen Fällen ist das Ziel der Kommunikation zwischen Experten und Laien, den Laien dazu zu befähigen, eine informierte Entscheidung zu treffen. Betrachtet man allerdings die Inhalte der Kommunikation, so fällt auf, dass häufig keine fachlichen Zusammenhänge, sondern lediglich Ratschläge vermittelt werden. Im Rahmen der Arbeit wird ein Ansatz für eine (Teil-)lösung dieser Problematik empirisch untersucht. Konkret wird untersucht, welche Kriterien eine Kommunikation zwischen Mediziner und Laie auf der Basis eines shared decision making (SDM) in einer netzgestützten Kommunikationssituation erfüllt beziehungsweise wie Aspekte des SDM mittels einer externen Repräsentation unterstützt werden können.

Titel: Die Rolle externer Repräsentationen in der netzgestützten Arzt-Patienten-Kommunikation
Verfasser: Runde, Anne
Gutachter: Bromme, Rainer Normdaten
Organisation: FB 07: Psychologie und Sportwissenschaft
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2004
Publikation in MIAMI: 06.10.2005
Datum der letzten Änderung: 22.02.2016
Schlagwörter: externe Repräsentationen; Experten-Laien-Kommunikation; Arzt-Patienten-Kommunikation; shared decision making; netzgestützte Kommunikation
Fachgebiete: Psychologie
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-84679542190
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-84679542190
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