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Überprüfung von qualitativen und ökonomischen Effekten nach Prozessoptimierungen anhand von Routinedaten

In dieser Arbeit wurden, am Beispiel der Behandlung von Schlaganfallpatienten am Universitätsklinikum Münster (UKM), die Einflüsse von prozessoptimierenden Maßnahmen auf die Qualität und die Wirtschaftlichkeit überprüft. Die Überprüfung erfolgte ausschließlich durch Nutzung von Routinedaten, wie beispielsweise Fallzahlen, Verweildauern, ICD und OPS Kodierungen oder Daten zur bildgebenden Diagnostik. Neben der einfachen Verfügbarkeit von Routinedaten ist ein weiterer wesentlicher Vorteil, dass Routinedaten in aller Regel auch für vergangene Perioden zur Verfügung stehen und so retrospektiv vergleichend analysiert werden können. Die Untersuchung ergab, dass sich nach der Prozessoptimierung die Schlaganfallversorgung am UKM verbesserte. Die angewandte Methodik zeigt, dass sich mittels verhältnismäßig geringen Aufwandes durch Nutzung von Routinedaten, qualitative und ökonomische Effekte messen und bewerten lassen.

Titel: Überprüfung von qualitativen und ökonomischen Effekten nach Prozessoptimierungen anhand von Routinedaten
Verfasser: Buddendick, Hubert GND
Gutachter: Roeder, Norbert
Organisation: FB 05: Medizinische Fakultät
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2010
Publikation in MIAMI: 20.12.2010
Datum der letzten Änderung: 18.05.2016
Schlagwörter: Prozessoptimierung; DRG; Klinische Behandlungspfade; Schlaganfall; Qualität; Wirtschaftlichkeit; Routinedaten
Fachgebiete: Wirtschaft; Medizin und Gesundheit
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-35479470020
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-35479470020
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