Kommunale Kriminalprävention : ein Leitfaden zur Planung, Durchführung und Evaluation kriminalpräventiver Projekte

Der vorliegende Leitfaden "Kommunale Kriminalprävention" kann zum einen von kommunalen Entscheidungsträgern als Checkliste bei der Bewertung von Projektanträgen eingesetzt werden. Er soll Förderungsentscheide durch Hinweise auf zentrale Qualitätsmerkmale guter Präventionsprojekte erleichte...

Corporate Author: Landespräventionsrat Nordrhein-Westfalen (Editor)
Further contributors: Bilsky, Wolfgang (Other)
Hupfeld, Jörg (Other)
Strobl, Rainer (Other)
Division/Institute:FB 07: Psychologie und Sportwissenschaft
Document types:Reports
Media types:Text
Publication date:2004
Date of publication on miami:25.04.2016
Modification date:16.04.2019
Publisher: Landespräventionsrat Nordrhein-Westfalen
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Kriminalprävention; kriminalpräventive Projekte; Projektplanung; Evaluation; Kommunen; Landespräventionsrat
DDC Subject:150: Psychologie
301: Soziologie, Anthropologie
345: Strafrecht
364: Kriminologie
Legal notice:Digitale Publikation mit Genehmigung des Landespräventionsrates Nordrhein-Westfalen
License:InC 1.0
Language:German
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-66219576094
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-66219576094
Other Identifiers:DOI: 10.17879/66219582360
Digital documents:lpr-nrw_2004_kriminalpraevention.pdf

Der vorliegende Leitfaden "Kommunale Kriminalprävention" kann zum einen von kommunalen Entscheidungsträgern als Checkliste bei der Bewertung von Projektanträgen eingesetzt werden. Er soll Förderungsentscheide durch Hinweise auf zentrale Qualitätsmerkmale guter Präventionsprojekte erleichtern. Zum anderen soll der Leitfaden Institutionen bei der professionellen Konzeption und Umsetzung kriminalpräventiver Projekte unterstützen. Er zeigt die zentralen Arbeitsschritte auf, die bei der Planung, Durchführung und Evaluation von Projekten berücksichtigt werden sollten. Die nachfolgenden Standards, Kriterien und Hilfsmittel für wirkungsvolle kriminalpräventive Projekte sollen einen Beitrag zur Transparenz leisten und als Kommunikationshilfe für Entscheider und Durchführende dienen.