Sachlicher Abschlußbericht : Projekt "RomaniS – Romanische Sprachen für die Sekundarstufe I" ; Teilprojekt "Multifunktionale Annotation von Lehrmaterialien für die romanischen Sprachen"

Das Projekt "Multifunktionale Annotation von Lehrmaterialien für die romanischen Sprachen" ist ein ergänzendes Teilprojekt zum Verbundprojekt "RomaniS – Romanische Sprachen für die Sekundarstufe I", das vom Ernst Klett Verlag, Stuttgart, koordiniert wurde. Im Rahmen des Hauptproj...

Authors: Feddes, Hendrik
Cyrus, Lea
Division/Institute:FB 09: Philologie
Document types:Working paper
Media types:Text
Publication date:2006
Date of publication on miami:21.06.2006
Modification date:01.04.2015
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Datenmodellierung; XML; eLearning; Neue Medien
DDC Subject:400: Sprache
License:InC 1.0
Language:German
Notes:Projektlaufzeit: September 2002 – August 2005
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-92619479790
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-92619479790
Digital documents:2006_02_abPublic.pdf

Das Projekt "Multifunktionale Annotation von Lehrmaterialien für die romanischen Sprachen" ist ein ergänzendes Teilprojekt zum Verbundprojekt "RomaniS – Romanische Sprachen für die Sekundarstufe I", das vom Ernst Klett Verlag, Stuttgart, koordiniert wurde. Im Rahmen des Hauptprojekts "RomaniS" war es Ziel des Klett Verlags, eine modulare Unterrichtssoftware zu entwickeln, die den handlungs- und prozessorientierten Fremdsprachenunterricht Französisch in der Sek. I unterstützt, aber auch auf weitere Fremdsprachen ausgeweitet werden kann. Aufgabe des Teilprojekts war es, für diese Software ein multifunktionales Datenmodell auf XML-Basis zu entwickeln. Das entwickelte Datenmodell zeichnet sich vor allem durch die Aspekte der Plattformunabhängigkeit, Wiederverwertbarkeit, Medienneutralität, Validierbarkeit und Kompaktheit aus. Durch die Verwendung von XML Schema war ein starke Typisierung und somit exakte Validierbarkeit der Daten möglich. Außerdem war mit XML Schema eine Integration von Metadaten möglich, womit ein großer Teil der Programmlogik im Datenmodell abgebildet werden konnte. Somit kann das Modell als Musterlösung für vergleichbare Annotationsprojekte herangezogen werden.