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Eine Architektur für Handelsinformationssysteme

Die Architektur für Handelsinformationssysteme ist ein sichten- und prozessbezogener Ordnungsrahmen und zeigt die wesentlichen Aufgaben des Handels, die Beschaffungsseite mit den Prozessen Einkauf, Disposition, Wareneingang, Rechnungsprüfung und Kreditorenbuchhaltung und die Vertriebsseite mit den Prozessen Marketing, Verkauf, Warenausgang, Fakturierung und Debitorenbuchhaltung, die durch das Lager gekoppelt sind. Sie werden ergänzt durch die betriebswirtschaftlich-administrativen Systeme der Haupt- und Anlagenbuchhaltung, der Kostenrechnung und der Personalwirtschaft und die Systeme zur Unterstützung der strategisch-taktischen Aufgaben (Controlling, Entscheidungsunterstützung, Unternehmensplanung). Unterschiedliche Geschäftsarten und Ausprägungen der zu handelnden Ware induzieren unterschiedliche Abläufe.

Titel: Eine Architektur für Handelsinformationssysteme
Verfasser: Becker, Jörg
Organisation: FB 04: Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Dokumenttyp: Arbeitspapier
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: Juli 1996
Publikation in MIAMI: 13.10.2008
Datum der letzten Änderung: 28.01.2015
Reihe Arbeitsberichte des Instituts für Wirtschaftsinformatik ; 46
Fachgebiete: Datenverarbeitung; Informatik; Wirtschaft
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-23579553497
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-23579553497
Onlinezugriff:
Inhalt:
1 Die Notwendigkeit eines Ordnungsrahmens ..... 3
2 Grundlegende Begriffe ..... 4
3 Vorschlag für eine Architektur: das Handels-H ..... 6
4 Die Sichten ..... 11
5 Die Geschäftsarten ..... 11
6 Prozeßprägende Artikeldifferenzierung ..... 16
7 Marketing-Ikone oder Ausgangspunkt einer methodisch fundierten Spezifizierung? ..... 16
Literatur ..... 17