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Funktionelle Untersuchung aktivierender NK-Zell Rezeptoren durch die Expression chimärer Rezeptoren in verschiedenen T-Zellpopulationen

Durch die Modifikation von T-Zellen mit tumorspezifischen chimären Rezeptoren kann das Immunsystem des Menschen auch zur Bekämpfung von Tumorerkrankungen genutzt werden. Die Ursache für die rasche Inaktivierung der modifizierten Zellen in vivo könnte das Fehlen von Kostimulation sein. In dieser Arbeit wurde die kostimulatorische Bedeutung von NK-Zell Rezeptoren untersucht. Die konstruierten chimären Rezeptoren enthielten entweder nur die Rezeptoranteile von 2B4 und NKG2D/DAP10 oder wiesen zusätzlich den signaltransduzierenden Anteil der z-Kette des T-Zell Rezeptors auf. Während sich die chimären Rezeptoren ohne z-Kette als nicht funktionell erwiesen, zeigte 14.G2a-DAP10-z eine hohe Unspezifität. Hingegen konnten 14.G2a-2B4-z transduzierte polyklonale T-Zellen Antigen-positive Tumorzellen spezifisch lysieren und von diesen zur klonalen Proliferation angeregt werden. Damit konnte gezeigt werden, dass der NK-Zell Rezeptor 2B4 in polyklonalen T-Zellen kostimulatorisch wirken kann.

Titel: Funktionelle Untersuchung aktivierender NK-Zell Rezeptoren durch die Expression chimärer Rezeptoren in verschiedenen T-Zellpopulationen
Verfasser: Altvater, Bianca GND
Gutachter: Weber, Wolf-Michael GND
Organisation: FB 13: Biologie
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2005
Publikation in MIAMI: 07.02.2006
Datum der letzten Änderung: 25.02.2016
Schlagwörter: Immuntherapie; Chimärer Rezeptor; Kostimulation; NK-Zell Rezeptor; T-Zellen; Neuroblastom
Fachgebiete: Biowissenschaften; Biologie
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-33659537608
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-33659537608
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