Inhalt und Vorwort : In: "Wer lässt uns Gutes sehen?" (Ps 4,7). Internationale Studien zu Klagen in den Psalmen

Der hier in Auszügen zugängliche Band dokumentiert eine Tagung des Exzellenzclusters "Religion und Politik" über Klagepsalmen vom Sommer 2015, bei der Psalmenspezialisten aus dem deutschsprachigen Raum und den USA zusammenkamen. Die Tagung und der Band sind auch ein Ergebnis einer Kooperat...

Author: Schnocks, Johannes
Document types:Part of book
Media types:Text
Publication date:2016
Date of publication on miami:18.04.2018
Modification date:18.04.2018
Edition statement:[Electronic ed.]
Source:Schnocks, Johannes (Hrsg.): "Wer lässt uns Gutes sehen?" (Ps 4,7) : internationale Studien zu Klagen in den Psalmen : zum Gedenken an Frank-Lothar Hossfeld (Herders biblische Studien, Bd. 85). Freiburg/Basel/Wien : Herder, 2016, ISBN 978-3-451-34985-0, S.5-7
Subjects:Exzellenzcluster Religion und Politik Cluster of Excellence Religion and Politics
DDC Subject:200: Religion
220: Bibel
License:InC 1.0
Language:German
Notes:Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Herder Verlages.
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-28199746209
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-28199746209
Digital documents:schnocks_2016_inhalt-vorwort.pdf

Der hier in Auszügen zugängliche Band dokumentiert eine Tagung des Exzellenzclusters "Religion und Politik" über Klagepsalmen vom Sommer 2015, bei der Psalmenspezialisten aus dem deutschsprachigen Raum und den USA zusammenkamen. Die Tagung und der Band sind auch ein Ergebnis einer Kooperation zwischen der Baylor University (Waco, Texas) und der Universität Münster. In der Psalmenexegese ist es im Blick auf die Methoden und Fragestellungen in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Paradigmenwechsel gekommen, der bei der Auslegung von Klagepsalmen besonders deutlich wird. Beispiele für eine veränderte Schwerpunktsetzung, der die Beiträge Rechnung tragen, sind Forschungsfragen nach anthropologischen Eigenheiten der Klagepsalmen, nach der Rolle von Gewalt, Armut oder Vergänglichkeit in ihren rhetorischen Konzepten, nach ethischen Implikationen, nach ihrem je individuellen Profil als poetische theologische Literatur, aber auch nach ihrer Funktion in der Komposition des Psalmenbuchs.