Erweiterte Suche

Risikoabschätzung für perioperative ischämische Komplikationen bei Karotisendarterektomie

ein Vorschlag zur Risikogruppeneinteilung, Münster-Ischemia-Risk-Score (MIRS)

Die Karotisendarterektomie reduziert bei hochgradiger symptomatischer Karotisstenose das Risiko eines erneuten ipsilateralen Schlaganfalls. Dennoch besteht bei dieser Operation zusätzlich das Risiko perioperativer Komplikationen. Anhand unseres Patientenkollektivs soll gezeigt werden, dass Risikofaktoren existieren, deren Vorkommen zu vermehrtem Auftreten perioperativer Komplikationen führen. In einem Zeitraum von zehn Jahren wurden insgesamt 218 Karotisendarterektomien in der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Münster durchgeführt. Die Ergebnisse der statistischen Analyse zeigen, dass es prädiktive Faktoren für das Auftreten von perioperativen Ereignissen bei der Karotisendarterektomie gibt. Anhand dieser Risikofaktoren ist es möglich Patienten präoperativ ein hohes bzw. niedriges Risiko für perioperative ischämische Komplikationen vorauszusagen.

Titel: Risikoabschätzung für perioperative ischämische Komplikationen bei Karotisendarterektomie
Untertitel: ein Vorschlag zur Risikogruppeneinteilung, Münster-Ischemia-Risk-Score (MIRS)
Verfasser: Bergmann, Julian GND
Gutachter: Wassmann, Hansdetlef GND
Organisation: FB 05: Medizinische Fakultät
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2006
Publikation in MIAMI: 24.04.2006
Datum der letzten Änderung: 26.02.2016
Schlagwörter: Karotisendarterektomie; perioperatives Risiko; Risikofaktoren; Risikogruppeneinteilung; Münster-Ischemia-Risk-Score
Fachgebiete: Medizin und Gesundheit
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-72679654996
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-72679654996
Onlinezugriff:
Download: ZIP-Datei