Frauen im Rat der Stadt Münster. Eine Untersuchung zur Gleichstellung von Frauen seit 1946

Im Januar 1919 durften Frauen in Deutschland zum ersten Mal wählen. 86 Jahre später wurde mit Angela Merkel die erste Frau in Deutschland Chefin einer Regierung. Diese Langsamkeit ist typisch für den geschlechtergeschichtlichen Wandel. Dass er die Gesellschaften grundlegend verändert, ist jedoch gen...

Author: Schäfers, Norbert
Document types:Study thesis
Media types:Text
Publication date:2019
Date of publication on miami:27.11.2019
Modification date:27.11.2019
Series:Geschlechtergeschichte(n). Westfalen vom Kaiserreich bis heute, Bd. 3
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Geschlechtergeschichte; Alltagsgeschichte; Regional- und Lokalgeschichte; Westfalen; 20. Jahrhundert; Studium im Alter
DDC Subject:943: Geschichte Mitteleuropas; Deutschlands
License:CC BY 4.0
Language:German
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-33109582341
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-33109582341
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505 0 |a 1. Einleitung -- 1.1 Themenwahl und Ziele dieser Arbeit -- 1.2 Quellen und Literatur -- 1.3 Ablauf der Untersuchung -- 2. Die Stellung von Frauen in Deutschland in Politik und Gesellschaft - ein historischer Abriss -- 2.1 Verfassungsrechtliche Stellung von Frauen vor 1949 -- 2.2 Grundgesetzliche Stellung von Frauen ab 1949 -- 2.3 Stellung von Frauen in den politischen Parteien -- 3. Statistische Erhebungen für Münster -- 3.1 Allgemeine Erhebungen -- 3.1.1 Entwicklung der Einwohnerzahlen und Anteil Frauen -- 3.1.2 Wahlberechtigte und Anteil Frauen insgesamt und in Prozent -- 3.2 Von der britischen Militärregierung ernannte Stadtvertretung -- 3.3 Ergebnisse in den einzelnen Wahlperioden 1946-2014 -- 3.3.1 Wahlergebnisse nach Parteien in Prozent -- 3.3.2 Sitzverteilung nach Parteien gesamt -- 3.3.3 Anzahl Frauen an der Sitzverteilung nach Parteien -- 3.3.4 Sitzverteilung Männer / Frauen -- 3.4 Frauen in kommunalpolitischen Führungspositionen -- 3.4.1 Oberbürgermeisterin -- 3.4.2 Stellvertretende Bürgermeisterinnen -- 3.4.3 Frauen in den Ausschüssen -- 3.4.4 Frauen im Haupt- und Finanzausschuss -- 3.4.5 Frauen als Fraktionsvorsitzende -- 3.5 Frauen- und Gleichstellungsausschuss -- 4. Gleichstellung von Frauen im Rat der Stadt Münster? -- 4.1 Frauen in der Kommunalpolitik -- 4.1.1 Studie der EAF -- 4.1.2 Erfahrungsbericht einer Stadträtin aus Münster -- 4.2 Typisierung der Ratsfrauen in Münster -- 4.2.1 Alter, Beruf und Amtszeiten -- 4.2.2 Familienstand und soziales Umfeld -- 4.2.3 Zusammenfassung -- 4.3 Kurzporträts ausgewählte Ratsfrauen in Münster -- 4.3.1 Hildegard Graf (CDU) -- 4.3.2 Carola Möllemann-Appelhoff (FDP) -- 4.3.3 Marion Tüns (SPD) -- 4.3.4 Maria Klein-Schmeink (GRÜNE) -- 4.3.5 Helga Bennink (GRÜNE) -- 4.3.6 Sybille Benning (CDU) -- 4.4 Gleichstellung erreicht? -- 5. Zusammenfassung und Ergebnisse -- 5.1 Beantwortung der eingangs gestellten Fragen -- 5.2 Ausblick und Dank -- 6. Quellen- und Literaturverzeichnis -- Anhang 1 - Alphabetische Auflistung der Frauen im Rat der Stadt Münster seit 1946 -- Anhang 2 - Auflistung der Frauen im Rat je Wahlperiode seit 1946. 
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520 3 |a Im Januar 1919 durften Frauen in Deutschland zum ersten Mal wählen. 86 Jahre später wurde mit Angela Merkel die erste Frau in Deutschland Chefin einer Regierung. Diese Langsamkeit ist typisch für den geschlechtergeschichtlichen Wandel. Dass er die Gesellschaften grundlegend verändert, ist jedoch genauso kennzeichnend. Doch was ist das überhaupt genau: geschlechtergeschichtlicher Wandel? Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Gruppe von neun Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Studiums im Alter an der Westfälischen Wilhelms-Universität vom Sommersemester 2017 bis zum Sommersemester 2019 in einem Seminar „Forschenden Lernens“. Selbstständig haben die Studierenden zwei Jahre lang in Archiven und Bibliotheken geforscht und so regional- und lokalgeschichtliche Geschlechtergeschichten rekonstruiert. Gemeinsam erzählen diese Geschlechtergeschichten Geschlechtergeschichte: Was es unter welchen Umständen jeweils genau bedeutete, ein Mann oder eine Frau zu sein, war immer auch Verhandlungssache aller Beteiligten. Die Ergebnisse dieser dauernden Aushandlungsprozesse verändern unsere Welt langsam, aber grundlegend. Welche Folgen das für Männer und Frauen hatte, ist an den konkreten lokalen Beispielen, die dieses Projekt untersucht hat, besonders gut nachvollziehbar. 
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