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Hanf als Alternative zu konventionellen Dämmaterialien

Eine klimaökologische und ökonomische Betrachtung

Die vorliegende Arbeit weist einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz aus gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht auf. Die Ökobilanzierung vom Anbau des Rohstoffes Hanf bis zum fertigen Produkt als Dämmstoff weist positive, klimatische und ökologische Umwelteffekte innerhalb der Wertschöpfungskette auf. Die Vermeidung von umwelt- und gesundheitlich bedenklichen Substanzen und Abfall sowie der Umstieg auf natürliche Rohstoffe mit minimalem Energieverbrauch stellen ein wichtiges Elemente einer umweltaktiven Vorsorge dar. Der wieder erlaubte Anbau von Cannabis sativa stellt für die Nutzung von Stillegungsflächen aus volkswirtschaftlicher Sicht eine sinnvolle Alternative dar. Unter bestimmten Rahmenbedingungen ist ein wirtschaftlicher Anbau von Hanf möglich, um Hanf-Dämmprodukte am Markt zu etablieren. Die technische Machbarkeit vom Anbau, Ernte, Faseraufschluss bis zum marktfähigen Endprodukt ist vorhanden. Eine hinreichende ökonomische Wertschöpfung muss sich noch etablieren, die vor allem durch die ökologischen und gesundheitlichen Vorteile beim bewussten Verbraucher erreicht werden kann.

Titel: Hanf als Alternative zu konventionellen Dämmaterialien
Untertitel: Eine klimaökologische und ökonomische Betrachtung
Verfasser: Küpker, Markus
Organisation: FB 14: Geowissenschaften
Dokumenttyp: Master-, Magister-, Diplom-, Staatsexamensarbeit
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2000
Publikation in MIAMI: 01.10.2012
Datum der letzten Änderung: 19.11.2015
Schlagwörter: Cannabis sativa; Hanf; Ökobilanzierung; ökonomische Bewertung; Dämmmaterial
Fachgebiete: Geowissenschaften, Geologie
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-09329519816
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-09329519816
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