Sekundäranalysen in der Kindheitsforschung : Eine Diskussion der Chancen und Grenzen von Daten der Schuleingangsuntersuchung für Kontextstudien

An den frühkindlichen (Bildungs-)Bereich werden zunehmende Erwartungen gestellt, die sich z.B. auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder die Förderung von kindlichen Kompetenzen beziehen. Ob entsprechende Angebote diese Erwartungen auch erfüllen, ist jedoch nach wie vor eine empirische Frage....

Author: Pomykaj, Anna Marina
Further contributors: Hogrebe, Nina (Thesis advisor)
Document types:Doctoral thesis
Media types:Text
Publication date:2020
Date of publication on miami:24.11.2020
Modification date:24.11.2020
Series:Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster / Reihe VI, Bd. 20
Publisher: readbox unipress in der readbox publishing GmbH
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Frühkindliche Bildung; Schuleingangsuntersuchung; Sekundäranalyse; Kontextforschung; Quantitative Forschung; Soziale Ungleichheit
DDC Subject:300: Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
License:CC BY 4.0
Language:German
Thesis statement:Münster (Westfalen), Univ., Diss., 2020
Notes:Auch im Buchhandel erhältlich: Sekundäranalysen in der Kindheitsforschung : Eine Diskussion der Chancen und Grenzen von Daten der Schuleingangsuntersuchung für Kontextstudien / Anna Marina Pomykaj – Dortmund : readbox unipress, 2020. – VII, 316 S. (Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster : Reihe VI ; Bd. 20), ISBN 978-3-8405-0245-3, Preis: 26,90 EUR
Format:PDF document
ISBN:978-3-8405-0245-3
URN:urn:nbn:de:hbz:6-29099627700
Permalink:https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-29099627700
Digital documents:diss_pomykaj_buchblock.pdf
diss_pomykaj_zusatzmaterial.pdf
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An den frühkindlichen (Bildungs-)Bereich werden zunehmende Erwartungen gestellt, die sich z.B. auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder die Förderung von kindlichen Kompetenzen beziehen. Ob entsprechende Angebote diese Erwartungen auch erfüllen, ist jedoch nach wie vor eine empirische Frage. Dabei steht die Wissenschaft vor dem Problem, dass einer Vielzahl an zu klärenden Fragen eine bislang unzureichende Datenlage gegenübersteht. Diese Arbeit nimmt vor dem Hintergrund die sozialpädiatrische Schuleingangsuntersuchung als mögliche Datenquelle für erziehungswissenschaftliche Forschung in den Blick. Es wird systematisch geprüft, welche Qualität die Daten sowohl im Hinblick auf theoretische Zusammenhänge als auch in Bezug auf statistische Gütekriterien für entsprechende Sekundäranalysen haben. Am Beispiel eines DFG-Projekts wird anschließend aufgezeigt, wie mit den Daten quantitative empirische Forschung gewinnbringend betrieben werden kann.