A quell’ leggiadro volto : Kantate für Sopran, 2 Violinen und Basso continuo

Über Leben und Wirken des portugiesischen Komponisten und Organisten Francisco António de Almeida ist nur wenig bekannt. Erstmals in Erscheinung tritt Almeida 1722 in Rom, wo er als Komponist sowie als Sänger von sich reden machte. 1726 kehrte Almeida nach Portugal zurück, wo er in Lissabon eine Ans...

Previous Title:A quell’ leggiadro volto
Author: Almeida, Francisco António de (Composer)
Further contributors: Rosenberger, Burkard (Editor)
Schäfer, Harald (Editor)
Division/Institute:Universitäts- und Landesbibliothek Münster
Document types:Musical notation
Media types:Text
Publication date:2017
Date of publication on miami:03.09.2019
Modification date:06.03.2020
Source:Edition Papier.Klänge, Heft 17
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Almeida, Francisco António de (um 1702-um 1755); Kantate; Sopran; Geschichte 1730-1750; Quelle
DDC Subject:780: Musik
License:CC BY-SA 3.0 DE
Language:German
Notes:Version: 27.08.2019
Format:PDF document
audio/midi
URN:urn:nbn:de:hbz:6-83189550747
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-83189550747
Digital documents:papierklaenge_017_almeida_01_gesamt.pdf
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Über Leben und Wirken des portugiesischen Komponisten und Organisten Francisco António de Almeida ist nur wenig bekannt. Erstmals in Erscheinung tritt Almeida 1722 in Rom, wo er als Komponist sowie als Sänger von sich reden machte. 1726 kehrte Almeida nach Portugal zurück, wo er in Lissabon eine Anstellung als Organist der königlichen Kapelle sowie an der Kapelle des Patriarchen fand. Wahrscheinlich starb Almeida beim Erdbeben von 1755 in Lissabon. Neben geistlicher Musik komponierte Almeida mehrere Opern sowie weltliche Vokalmusik in italienischer Sprache. Leider ist von seinem OEuvre nur weniges vollständig erhalten, allein diese überlieferten Quellen jedoch zeugen von großer Meisterschaft. Die vorliegende dramatische Kantate ist im Internationalen Quellenlexikon der Musik (RISM) lediglich in der Bibliothèque nationale de France (Paris) und der Fürstlich zu Bentheim-Tecklenburgischen Musikbibliothek Rheda nachgewiesen.