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Der Einfluss von Corticosteroiden auf das Biopsieergebnis bei Verdacht auf Arteriitis temporalis

Beim Auftreten okulärer Symptome einer Arteriitis temporalis ist vor allem die zeitnahe Therapie mit hochdosierten Cortisonen erfolgsversprechend. Als wegweisende diagnostische Maßnahme gilt die Biopsie der Temporalarterie. Inwiefern wird das histologische Bild bei einer erst später durchgeführten Biopsie durch die Medikamente verändert und in welchem Zeitintervall sollte biopsiert werden. Die retrospektive Studie, in der die Patientendaten aus über 20 Jahren ausgewertet wurden, zeigt u.a., dass bereits nach dem dritten Tag der Cortisongabe die Wahrscheinlichkeit signifikant ansteigt, dass das Biopsieergebnis falsch negativ ausfällt. Des Weiteren werden zahlreiche statistische Daten dargelegt, welche einen Einblick in diese komplexe Krankheit gewŠhren.

Titel: Der Einfluss von Corticosteroiden auf das Biopsieergebnis bei Verdacht auf Arteriitis temporalis
Verfasser: Müller, Sascha Horst GND
Gutachter: Busse, Holger
Organisation: FB 05: Medizinische Fakultät
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2007
Publikation in MIAMI: 29.07.2007
Datum der letzten Änderung: 22.03.2016
Schlagwörter: Arteriitis; Horton; Amaurose; Cephalgie; Cortison
Fachgebiete: Medizin und Gesundheit
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-58519412162
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-58519412162
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