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Auswirkungen wahrnehmungs- und bewegungsorientierter Förderung auf die Graphomotorik von Schulanfängern

eine Längsschnittuntersuchung

Ziel der vorliegenden Arbeit war die empirische Prüfung der Effektivität psychomotorischer Förderung auf die Entwicklung graphomotorischer Fähigkeiten bei Schulanfängern. In einer quasi-experimentellen Längsschnittuntersuchung wurden die graphomotorischen Fähigkeiten von 284 Erstklässler, vor, unmittelbar nach sowie sechs Monate nach Absetzen eines eigens konzipierten psychomotorischen Übungsprogrammes (ÜPS!) erhoben. ÜPS! wurde 10 Wochen lang (3 x 45 min. pro Woche) im Sportunterricht durchgeführt. Als Kontrollvariablen wurden Ganzkörperkoordination, Intelligenz sowie soziodemographische Daten, Freizeit- und Spielverhalten erfasst. Die Ergebnisse der zweifaktoriellen Varianzanalyse mit Messwiederholung zeigten deutliche Verbesserungen der psychomotorisch geförderten Kinder sowohl im Post-Test, als auch in der follow-up-Untersuchung sechs Monate später. Unterschiede in der Effektivität des ÜPS! hinsichtlich des graphomotorischen oder kognitiven Ausgangsniveau zeigten sich nicht.

Titel: Auswirkungen wahrnehmungs- und bewegungsorientierter Förderung auf die Graphomotorik von Schulanfängern
Untertitel: eine Längsschnittuntersuchung
Verfasser: Stachelhaus, Andrea GND
Gutachter: Strauß, Bernd
Organisation: FB 07: Psychologie und Sportwissenschaft
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2003
Publikation in MIAMI: 26.01.2005
Datum der letzten Änderung: 10.02.2016
Schlagwörter: Graphomotorik; Psychomotorik; Entwicklung; Längsschnittuntersuchung; Studie; Kindheit; Schreiblernprozess
Fachgebiete: Sportarten, Sportspiele
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-17639601601
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-17639601601
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