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Intraindividuelle Variabilität des prostataspezifischen Antigens bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem Prostatakarzinom unter Androgenablation durch bilaterale Orchiektomie

In der vorliegenden Arbeit wurde ein Patientenkollektiv von 50 männlichen Patienten mit lokal fortgeschrittenem Prostatakarzinom, die unter Androgenablation durch bilaterale Orchiektomie einen stabilen PSA-Nadir erreicht hatten, auf intraindividuelle Schwankungsbreiten des PSA untersucht. Hierzu wurden serielle PSA-Bestimmungen unter Verwendung des immunoenzymetrischen Tandem(r)- E PSA Assays (Hybritech Inc., San Diego, CA 92121, USA) durchgeführt. Durch die seriellen Untersuchungen liess sich eine erhebliche Differenz zwischen den Assay-bedingten Unpräzisionen und der durch intraindividuelle Faktoren bedingten Variabilität aufzeigen: Die mittlere intraindividuelle Variabilität in den PSA-Konzentrationsbereichen 0,10 bis 1,00 bis 4,00 bis 10,00 bis <100,00 ng/ml VK 5% Übersteigt sowohl die Intra-Assay-Präzision als auch die Inter-Assay-Präzision um ein Vielfaches.

Titel: Intraindividuelle Variabilität des prostataspezifischen Antigens bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem Prostatakarzinom unter Androgenablation durch bilaterale Orchiektomie
Verfasser: Grabski, Holger GND
Gutachter: Semjonow, Axel
Organisation: FB 05: Medizinische Fakultät
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2005
Publikation in MIAMI: 06.10.2005
Datum der letzten Änderung: 22.02.2016
Schlagwörter: Prostatakarzinom; prostataspezifisches Antigen; PSA; intraindividuelle Variabilität; Schwankungsbreite
Fachgebiete: Medizin und Gesundheit
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-84679560095
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-84679560095
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