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Einleitung. Autor und Werk: Dynamik eines (un-)problematischen Verhältnisses

Autor und Werk wurden von Michel Foucault als eine »grundlegende Einheit« in der Literatur bezeichnet und stehen nach einer Krise wieder im Mittelpunkt der Forschung. Wie interagiert das Werk mit dem Autor / der Autorin? Wie wird es zu einem Schauplatz literarischer Wechselbeziehungen: zwischen Autor_innen und Leser_innen, zwischen Struktur und Prozess, zwischen Subjektivität, Medialität und Materialität der Literatur? Vorgeschlagen wird das Konzept eines dynamischen Kraftverhältnisses, das zwischen Konkurrenz und Interdependenz in seinem Vollzug oszilliert und als Modell an mehrere Wechselbeziehungen im Spannungsfeld um das literarische Werk angewandt werden kann.

Titel: Einleitung. Autor und Werk: Dynamik eines (un-)problematischen Verhältnisses
Verfasser: Efimova, Svetlana GND
Dokumenttyp: Artikel
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 01.11.2018
Publikation in MIAMI: 08.11.2018
Datum der letzten Änderung: 13.11.2018
Zeitschrift/Periodikum: Textpraxis / 15 (2018) 2, Sonderausgabe 3
Verlag/Hrsg.: Graduate School Practices of Literature
Fachgebiete: Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft
Lizenz: CC BY 4.0
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-77159531808
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-77159531808
DOI: 10.17879/77159531451
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