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Bedeutung der Lokalisation der Prostatischen Intraepithelialen Neoplasie (PIN) bei transrektal-sonographisch gesteuerten Folgebiopsien der Prostata

Die vorliegende Dissertation beschreibt die Inzidenz der Prostatischen Intraepithelialen Neoplasie (PIN) in konsekutiven Prostatastanzbiopsien-Bei Patienten mit PCa-Nachweis in Folgebiopsien wurde untersucht, ob eine Beziehung der Lokalisation der PIN zur Lokalisation des PCa besteht. Bezüglich der Lokalisation stellten wir fest, dass bei 62,5 % in der gleichen Lokalisation und bei 100 % in angrenzenden Lokalisationen ein PCa bei vorangegangener Diagnose einer PIN low grade und bei 83 % in der gleichen Lokalisation und ebenfalls bei 100 % in angrenzenden Lokalisationen ein PCa bei vorangegangener Diagnose einer PIN high grade vorzufinden war. Die Diagnose einer PIN high grade rechtfertigt unabhängig vom PSA und digitalen Palpationsbefund der Prostata die Durchführung von Folgebiopsien. Bei einer PIN low grade sind der PSA/Prostatavolumen-Quotient und das Vorhandensein hypodenser Areale im TRUS Vorhersageparameter für das Vorliegen eines PCa.

Titel: Bedeutung der Lokalisation der Prostatischen Intraepithelialen Neoplasie (PIN) bei transrektal-sonographisch gesteuerten Folgebiopsien der Prostata
Verfasser: Yörük, Efdal GND
Gutachter: Semjonow, Axel
Organisation: FB 05: Medizinische Fakultät
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2003
Publikation in MIAMI: 07.10.2003
Datum der letzten Änderung: 06.01.2016
Schlagwörter: prostatic intraepithelia neoplasia; prostate cancer; elevated prostate specific antigen; prostatic biopsy; transrectal ultrasound; diagnostic criteria
Fachgebiete: Medizin und Gesundheit
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-85659542565
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-85659542565
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