Sonate G-Dur für 2 Violinen und Basso continuo

Jan Zach wurde 1713 in Déhtary (Dechtar) in Mittelböhmen getauft. Zu Zachs musikalischer Ausbildung sind keine Nachweise überliefert. Ab 1732 wirkte Zach als Organist und Komponist an mehreren Kirchen in Prag, das er Anfang der 1740er Jahre während des österreichischen Erbfolgekrieges verließ. Über...

Author: Zach, Jan (Composer)
Further contributors: Rosenberger, Burkard (Editor)
Schäfer, Harald (Editor)
Division/Institute:Universitäts- und Landesbibliothek Münster
Document types:Musical notation
Media types:Text
Publication date:2015
Date of publication on miami:11.01.2016
Modification date:06.03.2020
Source:Edition Papier.Klänge, Heft 2
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Jan Zach (1713-1773); Triosonate; Geschichte 1730-1750; Quelle
DDC Subject:780: Musik
License:CC BY-SA 3.0 DE
Language:German
Notes:Version: 22.12.2015
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-17229701977
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-17229701977
Digital documents:papierklaenge_002_zach_1_partitur.pdf
papierklaenge_002_zach_2_violine_1.pdf
papierklaenge_002_zach_3_violine_2.pdf
papierklaenge_002_zach_4_bass.pdf
papierklaenge_002_zach_5_basso_continuo.pdf
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Jan Zach wurde 1713 in Déhtary (Dechtar) in Mittelböhmen getauft. Zu Zachs musikalischer Ausbildung sind keine Nachweise überliefert. Ab 1732 wirkte Zach als Organist und Komponist an mehreren Kirchen in Prag, das er Anfang der 1740er Jahre während des österreichischen Erbfolgekrieges verließ. Über Augsburg gelangte Zach nach Mainz, wo er 1745 zum Hofkapellmeister des Kurfürsten ernannt wurde und bis 1756 in Anstellung blieb. In den Jahren bis zu seinem Tod 1773 in Ellwangen/Jagst reiste Zach ohne feste Anstellung als Musiker und Komponist durch Deutschland und Italien. Die vorliegende Triosonate Zachs ist in RISM nur in der Fürstlich zu Bentheim-Tecklenburgischen Musikbibliothek Rheda (Depositum ULB Münster) nachgewiesen. Im 1750 für diese Musiksammlung angelegten handschriftlichen "Catalogus musicus" ist diese Sonate eingetragen, was auf die Entstehung in Zachs Prager oder Mainzer Zeit schließen lässt.