Inzidenz von Knochenmetastasen bei der Erstdiagnose von Prostatakarzinomen in Abhängigkeit von Diagnosejahr, Malignitätsgrad und prostataspezifischem Antigen

Die vorliegende Dissertation beschreibt die Inzidenz von Knochenmetastasen bei histologisch gesichertem Prostatakarzinom zum Zeitpunkt der Erstdiagnose in Abhängigkeit von der Serum PSA-Konzentration, dem Malignitätsgrad und dem Alter des Patienten. Besonders berücksichtigt werden Veränderungen der...

Author: Lötters, Peter
Further contributors: Semjonow, Axel (Thesis advisor)
Division/Institute:FB 05: Medizinische Fakultät
Document types:Doctoral thesis
Media types:Text
Publication date:2009
Date of publication on miami:08.11.2013
Modification date:14.06.2016
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:PSA, Knochenmetastasen, Knochenszintigraphie, Prostatakarzinom, prostataspezifisches Antigen
DDC Subject:610: Medizin und Gesundheit
License:InC 1.0
Language:German
Notes:Entzug des Doktorgrades am 12.07.2011. Die Dateien dieses Dokuments sind nicht frei zugänglich. Bitte nutzen Sie die gedruckte Version.
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-00599588081
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-00599588081
Digital documents:diss_loetters.pdf
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Die vorliegende Dissertation beschreibt die Inzidenz von Knochenmetastasen bei histologisch gesichertem Prostatakarzinom zum Zeitpunkt der Erstdiagnose in Abhängigkeit von der Serum PSA-Konzentration, dem Malignitätsgrad und dem Alter des Patienten. Besonders berücksichtigt werden Veränderungen der erfassten Parameter in Abhängigkeit vom Jahr der Erstdiagnose. Bei der Vorhersagbarkeit von Knochenmetastasen bietet es sich an, den PSA-Wert und den Differenzierungsgrad in Kombination zu berücksichtigen. Bei einem PSA Grenzwert von 10 ng/ml werden 100% der G1 Karzinome und 97% der G2 Karzinome, aber nur 87% der G3 Karzinome richtigerweise als metastasenfrei eingeschätzt. Die PSA-Konzentration und der Malignitätsgrad korrelierten positiv mit dem Szintigraphiebefund (p