Zusammenhänge zwischen gesellschaftlicher Zukunftsfähigkeit und Bildung : sozialwissenschaftlicher Diskurs im Rahmen des "Studium im Alter" an der Westfälischen Wilhelms‐Universität Münster Wintersemester 2009/2010

Der vorliegende Bericht des sozialwissenschaftlichen Diskurses dokumentiert die Ergebnisse der Diskussionen im Wintersemester 2009/10 über Zusammenhänge zwischen der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft und unserem Bildungswesen sowie unserem Bildungsverständnis. Eine nachhaltige gesellschaftliche...

Further contributors: Klimek, Manfred (Editor)
Kuß, Franz-Josef (Editor)
Werner, Peter (Editor)
Division/Institute:Universität Münster
Document types:Reports
Media types:Text
Publication date:2010
Date of publication on miami:30.09.2010
Modification date:04.04.2016
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Wissensgesellschaft; Bildungsverständnis; Bildung; Halbbildung; Lernen; Studium; Gesellschaftskritik; Gesellschaftliche Zukunftsfähigkeit; Bildungsreformen; Seniorenstudium; Studium im Alter
DDC Subject:300: Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
License:InC 1.0
Language:German
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-46459546885
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-46459546885
Digital documents:studium_im_alter_diskurs_winter_2009.pdf

Der vorliegende Bericht des sozialwissenschaftlichen Diskurses dokumentiert die Ergebnisse der Diskussionen im Wintersemester 2009/10 über Zusammenhänge zwischen der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft und unserem Bildungswesen sowie unserem Bildungsverständnis. Eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung setzt die Erhaltung der Ökosysteme und die Geltung der allgemeinen Menschenrechte voraus. Damit diese Voraussetzungen geschaffen werden, ist Bildung für alle Bürgerinnen und Bürger notwendig. Versteht man das Bildungswesen als Voraussetzung und Folge sozialer Gerechtigkeit, dann ist Kritik an dem bestehenden System nur allzu begründet. Während im Hinblick auf die Kritik am Bildungssystem im Diskurs weitgehend Konsens bestand, ist die Kritik an der Kritik kontrovers beurteilt worden.