Kardiovaskuläre Effekte der Hormonersatztherapie unter besonderer Berücksichtigung der Mikrozirkulation und Barorezeptorfunktion

Ziel dieser Arbeit war es herauszufinden, ob eine Hormonersatztherapie in der Menopause kardiovaskuläre Effekte, insbesondere direkten Einfluss auf die Mikrozirkulation und die Barorezeptorfunktion, hat. Die Untersuchungen beruhen auf einer Auswertung spontaner Blutdruck- und Pulsschwankungen sowie...

Author: Kösters, Betty
Further contributors: Schaefer, Roland M. (Thesis advisor)
Division/Institute:FB 05: Medizinische Fakultät
Document types:Doctoral thesis
Media types:Text
Publication date:2009
Date of publication on miami:13.09.2009
Modification date:27.04.2016
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Menopause; Hormonersatztherapie; Barorezeptor; Mikrozirkulation; Blutdruck
DDC Subject:610: Medizin und Gesundheit
License:InC 1.0
Language:German
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-70539488254
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-70539488254
Digital documents:diss_koesters.pdf

Ziel dieser Arbeit war es herauszufinden, ob eine Hormonersatztherapie in der Menopause kardiovaskuläre Effekte, insbesondere direkten Einfluss auf die Mikrozirkulation und die Barorezeptorfunktion, hat. Die Untersuchungen beruhen auf einer Auswertung spontaner Blutdruck- und Pulsschwankungen sowie Messung der kapillären Hautdurchblutung bei zehn Patientinnen mit und elf Patientinnen ohne Hormonsubstitution. Die fingerarterielle Blutdruckkurve wurde nichtinvasiv mit dem Finapress-Gerät gemessen, die Mikrozirkulation mittels Flächenlaserdoppler. Die Berechnung der Baroreflexsensitivität erfolgte mit einer Methode in Anlehnung an Parati. Unter signifikant höheren Östrogenkonzentrationen bei Einnahme einer Hormonersatztherapie konnten bezüglich der Mikrozirkulation und der Barorezeptorsensitivität keine signifikanten Unterschiede festgestellt werden.