Evaluation des Morbus Dupuytren von 1990 - 1992

Es handelt sich um eine retrospektive Studie. In den Jahren 1990-1992 wurden 239 Patienten in der Klinik und Poliklinik für Unfall- und Handchirurgie in Münster wegen einer Dupuytrenschen Kontraktur operiert wurden. 207 Männer und 32 Frauen wurden operiert, was einem Verhältnis von 6:1 entspricht. D...

Author: Gläser, Mirja
Further contributors: Brug, Erwin (Thesis advisor)
Division/Institute:FB 05: Medizinische Fakultät
Document types:Doctoral thesis
Media types:Text
Publication date:2004
Date of publication on miami:10.01.2005
Modification date:09.02.2016
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Morbus Dupuytren; Brunner; Millesi; Fasziektomie; Palmaraponeurose
DDC Subject:610: Medizin und Gesundheit
License:InC 1.0
Language:German
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-77649466798
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-77649466798
Digital documents:diss_glaeser.pdf

Es handelt sich um eine retrospektive Studie. In den Jahren 1990-1992 wurden 239 Patienten in der Klinik und Poliklinik für Unfall- und Handchirurgie in Münster wegen einer Dupuytrenschen Kontraktur operiert wurden. 207 Männer und 32 Frauen wurden operiert, was einem Verhältnis von 6:1 entspricht. Die Patienten waren im Durchschnitt 57,7 Jahre alt. Der 5. Finger wurde am häufigsten operiert, danach der 4. Finger. Die rechte Hand wurde am meisten operiert. Die häufigste Fingerkombination war die aus viertem und fünftem Finger. Erkrankungen des dritten Grades traten vermehrt auf. Von 211 Patienten (abzüglich Gruppe 2) haben 80 Patienten eine präoperative Pathologie der operierten Hand oder des Armes. Die limitierte Fasziektomie war die bevorzugte Operationsmethode. Die Brunner-Schnittführung war am häufigsten. In neun Fällen kam es zu intraoperativen Komplikationen.