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Auswirkung von prä- und intraprozeduraler Antikoagulation bei Vorhofflimmerablationen auf zerebrale Mikroembolien

Auswirkung von pre- und intraprozeduraler Antikoagulation bei Vorhofflimmerablationen auf zerebrale Mikroembolien Messungen mikroembolischer Signale (MES) geben eine Einschätzung des thromboembolischen Risikos bei Pulmonalvenenisolationen (PVI). Der Einfluss von Vitamin-K-Antagonisten (VKA) und der intraprozeduralen Heparindosierung ist unklar. Für diese prospektive Studie wurden 88 Patienten in drei Gruppen (1.INR > 2, 2.INR < 2, 3.Ohne VKA) eingeteilt. Signifikant mehr MES bestehen zwischen 1. und 2. transseptaler Punktion und bei Ablationsimpulsen in 3, v.a. gegenüber 1. Zeiträume zwischen zwei ACT-Messungen spiegeln die Effektivität von Heparin wider. Für ACT < 211s zeigen sich höhere MES/min-Werte als für höhere ACTs, es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen hohen MES- und niedrigen ACT-Werten. Patienten profitieren von VKA vor PVI, insbesondere, wenn diese effektiv sind. Es sollte ein hoher Zielwert für die ACT zur Reduzierung von MES angestrebt werden.

Titel: Auswirkung von prä- und intraprozeduraler Antikoagulation bei Vorhofflimmerablationen auf zerebrale Mikroembolien
Verfasser: Hüschelrath, Andreas GND
Gutachter: Mönnig, Gerold GND
Organisation: FB 05: Medizinische Fakultät
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2018
Publikation in MIAMI: 12.11.2018
Datum der letzten Änderung: 28.01.2019
Schlagwörter: Pulmonalvenenisolation; Activated clotting time; Marcumar; Vitamin-K-Antagonist; Mikroembolie; mikroembolische Signale; Vorhofflimmerablation; Aktivierte Gerinnungszeit
Fachgebiete: Medizin und Gesundheit
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-46189739483
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-46189739483
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