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Problemlösen im Sachunterricht der Grundschule

Auch wenn die Förderung des Problemlösens seit den 70er Jahren zu den Zielen des Sachunterrichts gehört, existieren diesbezüglich kaum empirische Untersuchungen. Vor diesem Hintergrund wurde eine Studie durchgeführt, die der Frage nachgeht, inwiefern sich das Ausmaß an Selbststeuerung im Unterricht auf die Förderung des Problemlösens auswirkt. Für die Untersuchung wurde ein Zwei-Gruppen-Plan mit Vor- und Nacherhebung gewählt. Als Stichprobe dienten zwei Klassen im 3. Schuljahr. Ausgehend von einer Unterrichtsreihe zum technischen Lernen wurde das Maß an Selbststeuerung beim Problemlösen variiert. In Vor- und Nacherhebungen wurde das Problemlöseverhalten der SchülerInnen per Video dokumentiert. Die Auswertung erfolgte durch kategoriengestützte Analysen der Videoaufzeichnungen. Dabei wurden ergebnis- und prozessorientierte Kriterien berücksichtigt. Die Ergebnisse deuten an, dass ein größeres Maß an Selbststeuerung möglicherweise mit einer größeren Flexibilität beim Problemlösen einher geht.

Titel: Problemlösen im Sachunterricht der Grundschule
Verfasser: Beinbrech, Christina GND
Gutachter: Möller, Kornelia GND
Organisation: FB 06: Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2003
Publikation in MIAMI: 22.12.2003
Datum der letzten Änderung: 20.01.2016
Schlagwörter: Sachunterricht; Lehr- Lernforschung; Grundschule; Problemlösen; technikbezogenes Lernen
Fachgebiete: Bildung und Erziehung
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-85659527270
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-85659527270
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