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Die stammesgeschichtliche Entwicklung der Samenpflanzen und ihre mögliche Einbeziehung in den Unterricht der Realschule

Schöpfung oder Evolution, kaum eine Frage spaltet die Gemüter so sehr wie diese. Der Beitrag behandelt eine mögliche schulische Umsetzung des weiten Themengebiets der Evolutionstheorie, am Beispiel der stammesgeschichtlichen Entwicklung der Landpflanzen. Ziel ist es Schülern exemplarisch anhand der Stammesgeschichte der Landpflanzen das Grundprinzip der Evolutionstheorie, also die Entwicklung primitiver Vorläufer zu rezenten Arten aufzuzeigen. So soll Schülern begreiflich gemacht werden, dass bereits einfache morphologische Abwandlungen eines „Grundbauplans“ eine Vielzahl neuer Formen ermöglichen. Gleichzeitig sollen die Schüler dazu angeregt werden, sich Gedanken über die Herkunft der Wuchsformen rezenter Pflanzengruppen zu machen und deren Entwicklung aus einem gemeinsamen primitiven Urahn abzuleiten und nachzuvollziehen. Schülern sollen die Grundlagen der Telomtheorie nach ZIMMERMANN (1965) eigenständig erarbeiten, indem sie sich im projektartigen Unterricht einen modellartigen Entwicklungsverlauf der Landpflanzen anhand dieser Theorie selbst gestalten.

Titel: Die stammesgeschichtliche Entwicklung der Samenpflanzen und ihre mögliche Einbeziehung in den Unterricht der Realschule
Verfasser: Dieckmann, Ursula GND
Reiser, Markus GND
Organisation: FB 13: Biologie
Einrichtungen außerhalb der WWU
Dokumenttyp: Artikel
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2011
Publikation in MIAMI: 23.05.2012
Datum der letzten Änderung: 21.09.2015
Zeitschrift/Periodikum: Berichte des Institutes für Didaktik der Biologie / 18 (2011), S. 75 - 95
Schlagwörter: Stammesgeschichte; Landpflanzen; Telomtheorie; Umsetzung im Biologieunterricht
Fachgebiete: Biowissenschaften; Biologie
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-10459481590
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-10459481590
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