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Magnetresonanztomographie in der Diagnostik des Gallensteinleidens

Gibt die Wahl geringerer Schichtdicken ein besseres Ergebnis im Hinblick auf die Diagnosefindung?

Die Diagnostik des Gallenstenleidens muss im Zeitalter des DRG-Systems möglichst effizient gestaltet werden. Diese Studie prüft die Wertigkeit von 4-mm- und 7-mm-Schichtdicken im MR mittels SSL-FB- und SSL-SPIR- sowie MRCP-Sequenzen im Vergleich. Hierbei wurden 93 Patienten (26 m : 67 w) mit Cholezystolihiasis und 11 Patienten (4 m : 7 w) mit Choledocholithiasis eingeschlossen und mit postoperativen und alternativen Untersuchungsbefunden (ERCP) verglichen. Alle Untersuchungsergebnisse waren absolut identisch, so dass kein Vorteil einer geringeren Schichtdicke im MR zur Diagnosefindung nachgewiesen werden konnte. Insbesondere bei der Fragestellung einer Cholezystolithiasis reicht laut dieser Untersuchung eine 7-mm-Schichtdicke aus.

Titel: Magnetresonanztomographie in der Diagnostik des Gallensteinleidens
Untertitel: Gibt die Wahl geringerer Schichtdicken ein besseres Ergebnis im Hinblick auf die Diagnosefindung?
Verfasser: Kalverkamp, Sebastian GND
Gutachter: Preußer, Peter GND
Organisation: FB 05: Medizinische Fakultät
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2009
Publikation in MIAMI: 22.07.2009
Datum der letzten Änderung: 26.04.2016
Schlagwörter: Cholelithiasis; DRG; RCP; Steinanzahl; Schichtdicke
Fachgebiete: Medizin und Gesundheit
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-00599577129
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-00599577129
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