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Tumorendoprothetik bei Skelettmetastasen

Chancen und Risiken

Bei der operativen Versorgung von Skelettmetastasen ist die Wahl eines geeigneten Verfahrens von entscheidender Bedeutung für das onkologische und funktionelle Ergebnis. In den letzten Jahren richtete sich die Aufmerksamkeit zunehmend auf modulare Endoprothesensysteme, die sich durch ihre große Flexibilität auszeichnen. Anhand der Analyse eines Kollektivs von 80 Patienten können nach Implantation einer MUTARS® Tumorendoprothese vergleichsweise lange Überlebenszeiten, ein langes revisionsfreies Prothesenüberleben sowie gute funktionelle Ergebnisse und eine hohe Patientenzufriedenheit als Chancen des Verfahrens hervorgehoben werden. Dabei stellt eine lange Überlebenszeit den wichtigsten Einflussfaktor für das Auftreten einer revisionsbedürftigen Komplikation dar. Unter Berücksichtigung des Patientenguts ist die Implantation einer Tumorendoprothese als eine sichere Therapiemöglichkeit mit einer geringen Rate an systemischen Komplikationen und einer vertretbaren Revisionsrate zu werten.

Titel: Tumorendoprothetik bei Skelettmetastasen
Untertitel: Chancen und Risiken
Verfasser: Krebs, Juliane
Gutachter: Hardes, Jendrik Normdaten
Organisation: FB 05: Medizinische Fakultät
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2013
Publikation in MIAMI: 01.09.2013
Datum der letzten Änderung: 14.06.2016
Schlagwörter: Skelettmetastasen; Tumorendoprothetik; MUTARS®; Überleben; Komplikationen; Funktion
Fachgebiete: Medizin und Gesundheit
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-55389408187
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-55389408187
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