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»Man schreibt natürlich in erster Linie immer mit der Sprache.«

Zur Konzeption von Autorschaft bei Rainald Goetz

Der Beitrag setzt sich mit Texten auseinander, die von Rainald Goetz geschrieben wurden oder ihn im TV zeigen. Ihr Ansatz liegt in der Verarbeitung der Barthes’schen Autorschaftsmodelle sowie der von Leslie A. Fiedler geforderten Erneuerung des Romanciers und der radikalen Veränderung des gedruckten Buches. Die semiotische Analyse von Subito, Dekonspiratione und Abfall für Alle verdeutlicht im Zusammenhang mit der Untersuchung ausgewählter audio-visueller Beispiele zunächst ein Modell von Autorschaft, das an die Perspektive von Wahrnehmung gebunden ist. Des Weiteren fokussieren vor allem die jüngeren der untersuchten Beispiele eine Erweiterung der Funktion des Schriftstellers hinsichtlich seiner Eigenschaften als Kritiker zweiter Ordnung.

Titel: »Man schreibt natürlich in erster Linie immer mit der Sprache.«
Untertitel: Zur Konzeption von Autorschaft bei Rainald Goetz
Verfasser: Wagner, Inge
Dokumenttyp: Artikel
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 01.11.2018
Publikation in MIAMI: 13.11.2018
Datum der letzten Änderung: 13.11.2018
Zeitschrift/Periodikum: Textpraxis / 15 (2018) 2, Sonderausgabe 3
Verlag/Hrsg.: Graduate School Practices of Literature
Fachgebiete: Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaft
Lizenz: CC BY 4.0
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-77159500016
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-77159500016
DOI: 10.17879/77159499731
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