Untersuchung der Zusammenhänge zwischen den Apolipoprotein(a)-Polymorphismen 93 CT und 121 GA und Lp(a)-Phänotypisierung unter Berücksichtigung thromboembolischer Ereignisse im Kindesalter

Die Studie wurde durchgeführt um den Zusammenhang zwischen Lp(a), Kringle IV Repeats und den genetischen Polymorphismen 121 GA und 93 CT mit frühem Auftreten von thromboembolischen Ereignissen oder venösen Thrombosen zu untersuchen. Weiterhin wurde der Einfluss nicht genetisch bedingter Komponenten...

Author: Halimeh, Lubna
Further contributors: Nowak-Göttl, Ulrike (Thesis advisor)
Division/Institute:FB 05: Medizinische Fakultät
Document types:Doctoral thesis
Media types:Text
Publication date:2010
Date of publication on miami:08.02.2011
Modification date:19.05.2016
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Thromboembolische Ereignisse im Kindesalter; Apolipoprotein(a)–Polymorphismus; Heritabilität; Haushalt-/Umweltfaktoren; Risikofaktoren für Thrombosen
DDC Subject:610: Medizin und Gesundheit
License:InC 1.0
Language:German
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-25429559975
Permalink:https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-25429559975
Digital documents:diss_halimeh.pdf

Die Studie wurde durchgeführt um den Zusammenhang zwischen Lp(a), Kringle IV Repeats und den genetischen Polymorphismen 121 GA und 93 CT mit frühem Auftreten von thromboembolischen Ereignissen oder venösen Thrombosen zu untersuchen. Weiterhin wurde der Einfluss nicht genetisch bedingter Komponenten (Haushalt/Umwelt) auf die Höhe des Lipoprotein (a) –Spiegels/Kringle IV Struktur sowie auf Fettstoffwechsel und Gerinnungsfaktoren bei Kindern mit TE untersucht. Bei 282 Patienten und 720 gesunden Kontrollen wurde der Lp(a) – Polymorphismus genotypisiert und der Lp(a) – Spiegel bestimmt. In dieser Studie konnte keine Assoziation zwischen den genetischen Lp(a)-Polymorphismen 121 GA und 93 CT und dem frühen Auftreten thromboembolischer Ereignisse und venöser Thrombosen in Familienbasierenden Ansätzen gefunden werden. Hohe Werte von Lp(a) und die dazugehörigen Lp(a) Phänotypen sind in circa 80% genetisch bedingt, und weder die Kovariaten Rauchen, Hormontherapie und Geschlecht noch Haushalts-/Umweltkomponenten beeinflussen diese Spiegel signifikant.