Dupuytren Kontraktur

Im Zeitraum zwischen dem 01.01.1980 und dem 31.12.1983 wurden 320 Patienten wegen Morbus Dupuytren chirurgisch therapiert. Pathognomisch ist die Androtropie. Frauen erkrankten später als Männer. Die genetische Prädisposition lag bei 9,1%. 44,8% rauchten regelmäßig Zigaretten. 82,6% konsumierten rege...

Author: Esfahanian, Soheil
Further contributors: Brug, Erwin (Thesis advisor)
Division/Institute:FB 05: Medizinische Fakultät
Document types:Doctoral thesis
Media types:Text
Publication date:2005
Date of publication on miami:23.05.2005
Modification date:15.02.2016
Edition statement:[Electronic ed.]
Subjects:Dupuytren-Kontraktur; Epidemiologie; Berufserkrankung; Behandlungsmethoden; Ätiologie; Operationsverfahren
DDC Subject:610: Medizin und Gesundheit
License:InC 1.0
Language:German
Format:PDF document
URN:urn:nbn:de:hbz:6-46619676676
Permalink:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-46619676676
Digital documents:diss_esfahanian.pdf

Im Zeitraum zwischen dem 01.01.1980 und dem 31.12.1983 wurden 320 Patienten wegen Morbus Dupuytren chirurgisch therapiert. Pathognomisch ist die Androtropie. Frauen erkrankten später als Männer. Die genetische Prädisposition lag bei 9,1%. 44,8% rauchten regelmäßig Zigaretten. 82,6% konsumierten regelmäßig Alkohol. Bei 62,9% der Patienten konnte ein beidseitiger Befall der Hände registriert werden, wobei die rechte Hand mit 22,7% im Vergleich zur linken Hand mit 14,3% häufiger erkrankt war. Die Erkrankung nahm bei den Patienten von radial nach ulnar zu. Der Kleinfinger war mit am häufigsten erkrankt. Die rechte Hand wurde mit einem Anteil von 59,7% am häufigsten im Stadium III operiert. Die totale Fasziektomie und die Kombination der Y-förmigen Schnittführung nach Millesi mit Z-Plastiken wurden bevorzugt. Die Komplikationsrate lag bei 10%. Die postoperative Fingerstellung war mit einem Anteil von 45,3% der operierten Fingerstrahlen als streckbar dokumentiert worden.