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Die Wertigkeit der Myelographie und der Myelo-CT im Vergleich zur Magnetresonanztomographie bei degenerativen Erkrankungen der lumbosakralen Wirbelsäule

Ziel dieser Arbeit ist es zu analysieren, welchen Stellenwert die Myelographie und die Myelo-CT im Vergleich zur MRT bei degenerativen Erkrankungen der lumbosakralen Wirbelsäule heutzutage noch einnehmen. Es erfolgt eine retrospektive Untersuchung bei 124 Patienten, bei denen in den Jahren 2002 und 2003 eine MRT der Lendenwirbelsäule sowie eine lumbale Myelographie mit Post-Myelo-CT durchgeführt wurden. Im Hinblick auf die zu bevorzugende Bildgebung zur Diagnosesicherung und Entscheidung über den weiteren Therapieweg bei lumbosakralen Wirbelsäulenerkrankungen zeigt sich, dass die MRT in den meisten Fällen bei diesen Fragestellungen ausreichend ist und somit die primäre Bildgebung sein sollte. Die Myelographie in Kombination mit einer Post-Myelo-CT bringt jedoch bei der lumbalen Instabilität, in denen die MRT keine ausreichenden Ergebnisse in Korrelation zu den klinischen Beschwerden liefert, einen weiteren Befundgewinn und sollte in diesen Fällen auch heutzutage noch angewandt werden.

Titel: Die Wertigkeit der Myelographie und der Myelo-CT im Vergleich zur Magnetresonanztomographie bei degenerativen Erkrankungen der lumbosakralen Wirbelsäule
Verfasser: Ostholt, Anne Elisabeth Petra GND
Gutachter: Winkelmann, Winfried
Organisation: FB 05: Medizinische Fakultät
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 2009
Publikation in MIAMI: 31.03.2009
Datum der letzten Änderung: 25.04.2016
Schlagwörter: Myelographie; Myelo-CT; MRT; Bandscheibenvorfall; Spinalkanalstenose; Spondylolisthesis
Fachgebiete: Medizin und Gesundheit
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-32509486197
Permalink: https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hbz:6-32509486197
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