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Bischofsresidenzen in der Spätantike

eine Untersuchung zu ihrer Struktur, Entwicklung und Identifizierung

Bei nicht wenigen der hier untersuchten spätantiken 'Bischofsresidenzen' ist die von Ausgräbern oder Bearbeitern vorgenommene Identifizierung strittig. Gemeinsames Merkmal sind Kathedrale und Baptisterium, darüberhinaus ist die Vielfalt in der Ausgestaltung einer Bischofsresidenz auffällig, im Grunde ist jede Residenz individuell zu betrachten. Parallelen sind im spätantiken aristokratischen Wohnbau zu finden: Auch hier gibt es einen privaten und einen repräsentativen Bereich, die nicht immer eindeutig voneinander zu trennen sind. Vor allem die Räume der Repräsentation, aber auch manche privaten Gemächer, sind aufwändig gestaltet mit opus sectile- oder Mosaikfußböden, Wandmosaiken oder Wandmalereien. In der Regel handelt es sich bei Bischofsresidenzen um ein Konglomerat von Gebäuden und Räumen, das manchmal über einen Zeitraum von mehreren hundert Jahren bei Kathedrale und Baptisterium entstanden ist.

Titel: Bischofsresidenzen in der Spätantike
Untertitel: eine Untersuchung zu ihrer Struktur, Entwicklung und Identifizierung
Verfasser: Real, Ulrich GND
Gutachter: Brandenburg, Hugo GND
Organisation: FB 08: Geschichte, Philosophie
Dokumenttyp: Dissertation/Habilitation
Medientyp: Text
Erscheinungsdatum: 1998
Publikation in MIAMI: 07.10.2012
Datum der letzten Änderung: 08.06.2016
Schlagworte: Bischofsresidenz; Frühes Christentum; Spätantike; Frühmittelalter; Rom; Konstantinopel; Ravenna
Fachgebiete: Geschichte des Altertums (bis ca. 499), Archäologie
Sprache: Deutsch
Format: PDF-Dokument
URN: urn:nbn:de:hbz:6-49319596855
Permalink: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:6-49319596855
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